Arbeit Sprüche – leben

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Arbeit sei dir weder dein Gott, noch deine Hölle, sie sei dir der Weg zu Gott.

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Das Leben gab den Sterblichen nichts ohne große Arbeit.

Horaz, Satiren (Sermones), ca. 42-30 v. Chr. 1, 9, 59-60 Originaltext: Nil sine magno vita labore dedit mortalibus.

Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.

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Du siehst, was ich gefunden habe: meine Arbeit; und du siehst auch, was ich nicht gefunden habe – alles Übrige, was zum Leben gehört.

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Leb' als wollst du täglich sterben, schaff' als wollst du ewig leben.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Sechs Stunden sind genug für die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!

Lukian, Epigramme. Nr. 17

Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.

Schlegel, A. W., Vorlesungen über dramatische Kunst und Literatur, 3 Bde., 1809-1811. 2. Vorlesung

Je schwerer etwas fällt, desto größer die Freude, wenn's uns gelingt.

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Was meine Art, mich nicht zu schonen, betrifft, so halte ich an ihr fest. Je mehr man um sich besorgt ist, um so empfindlicher und schwächer wird der Körper. Geist und Körper müssen sich bei mir nach ihrer Pflicht richten. Es ist nicht notwendig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich arbeite.

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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

Epikur, Vatikanische Spruchsammlung (Gnomologium Vaticanum Epicureum). [65]

In den meisten Fällen können sich die Menschen die nötige Ruhe nicht verschaffen. Sie müssen fort und fort Jahr um Jahr arbeiten, um ihre 'Existenz' zu erhalten.

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Mache eins aus Ziel und Weg! – Verrichtet eure Arbeit als Gebet und weiht ihr eure ganze Lebenskraft.

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Gott gab uns zwei Hände zum arbeiten und zwei Beine, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen.

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Nichts ist so leicht, dass es nicht schwer wird, wenn du es wider Willen tust.

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Mache dich müde, denn darin liegt des Lebens Süße.

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Arbeiten, um zu leben, wird die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

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Das Müllerleben hat Gott gegeben. Aber das Schaffen bei Nacht, hat der Teufel erdacht.

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Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Kunst und Altertum, 5. Bandes 3. Heft, 1826

Leben ist die Lust, zu schaffen.

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Ernste Tätigkeit [...] söhnet zuletzt immer mit dem Leben aus.

Jean Paul, Titan, 4 Bde., 1800-1803. Vierter Band. 34. Jobelperiode. 137. Zykel

Zum Richten sind wir nicht da, sondern zum Beten und Arbeiten.

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