Arbeit Sprüche – sprichwort
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Den ersten Tag tut jeder Knecht Auch seine saure Arbeit recht; Doch lob' ich den und auch die Magd, Die willig alle Tag' sich plagt.
Auf Dörfern sieht's ganz anders aus, Da treibt die liebe Not Die Jungen auf das Feld hinaus Nach Arbeit und nach Brot. Wer von der Arbeit müde, Läßt gern den Mädchen Friede.
Wer ernten will, muß erst den Samen streuen.
Ärgerlich Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still. So gehts immer, wie ich finde, Rief der Müller voller Zorn. Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.
Der eine trägt Holz, der andere wärmt sich daran.
Aus dem Kamin kommst du nicht mit weißem Kittel.
Wer sich gern bückt, dem tut der Rücken nicht weh.
Der Pflug am Morgen macht die besten Furchen.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Gudd gess unn getrunk, geschafft hann mir schnell.
Wer gut arbeitet, kann sich geräuchertes Fleisch leisten.
Wer mitessen will, muß auch mitarbeiten.
Arbeit' gern und sei nicht faul, Gebratenes fliegt nicht ins Maul.
Wer die Ernt' nicht hilft einschneiden, der muß im Winter Hunger leiden.
Ein Mann ohne Handwerk gleicht einem Vogel ohne Flügel.
Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.
Was einer früh um viere tut, das kommt ihm nachts um neun zu gut.
Mit fremden Ochsen ist gut pflügen.
Einem Baume mit vielen Zweigen und wenig Wurzeln gleicht, der vieles weiß und wenig tut. Bricht der Sturm herein, dann beugt er ihn nieder und wirft ihn um.
Wo der Mistwagen nicht hinkommt, kommt der Erntewagen nicht her.
Für welches Tier wird am meisten gearbeitet? Für die Katz!