Arbeit Sprüche – sprichwort

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Ein Bauer, der sich nicht bückt, macht keine geraden Furchen.

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Tu das Deine, Gott tut das Seine.

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Es kommen auf jeden Edelstein viel tausend Kieselsteine.

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Besser eigenes Brot als fremder Braten.

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Gespalten Holz fängt gerne Feuer.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Einmal gegraben ist besser als zweimals gepflügt.

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Wer ein altes Haus hat und eine junge Frau, dem fehlt es nicht an Arbeit.

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Gewöhnlich schreibt man dem das Werk zu, der die letzte Hand daran legte. Daher trägt ein Tölpel so oft den Preis davon, wenn er geschickt genug ist, zu einer Geige den mangelnden Bogen zu verfertigen.

Börne, Werke. Historisch-kritische Ausgabe in zwölf Bänden, 1911-13

… sie gingen zum Heiligsten, wo der Deutsche hat, zur Arbeit.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Morgens um acht, in: Die Weltbühne, 28.06.1923, Nr. 26 (Ignaz Wrobel), wieder in: Das Lächeln der Mona Lisa, 1928. Originaltext

Die Bauernarbeit macht dich groß.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Kaiserliche Pfalz

Daß jede Nation verrecken würde, die, ich will nicht sagen für ein Jahr, sondern für ein paar Wochen die Arbeit einstellte, weiß jedes Kind.

Marx, K., Briefe. An Kugelmann, 11. Juli 1868

Das deutsche Proletariat ist der treueste, zuverlässigste Verbündete der russischen und der internationalen proletarischen Revolution.

Lenin, Briefe. Abschiedsbrief an die Schweizer Arbeiter, 8.4.1917

Viele Hände machen leichte Arbeit.

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Wer gut arbeitet, der soll auch gut essen.

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Die Großen säen, Die Kleinen mähen, Die Kleinsten heimsen ein So war's – so wird es sein.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Der Gais (Geiß) ist g'streut. (Die Sache ist gemacht, auch das letzte ist getan, der Handel ist fertig.)

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Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter, und von diesen mehr schlechte als gute.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688

Wahre Lebensart. Wer den Freund aufrichtig empfängt, Verwandte mit Achtung, Frauen mit Höflichkeit, Arme mit Gaben und Gunst, Stolze mit Demut, irrende Menschen mit sanfter Belehrung, Weise nach ihrem Gemüt, der ist der freundliche Mann.

Herder, Gedanken einiger Bramanen (in: Zerstreute Blätter, 4. Sammlung), 1792

Man muß Gott helfen, Korn zu machen.

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Es gibt stets faule Leute, aber niemals faule Erde. Düngst und bearbeitest du sie mit Liebe und Fleiß, so lohnt sie deine Mühe mit viel Gemüse und Reis.

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Bei der Ernte viele Hände bedeutet ein schnelles Ende.

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