Arbeit Sprüche – sprichwort
78 Sprüche gefunden
Der Hahn kräht – aber das Ei legt die Henne!
Hôiß isch's erst, wenn d'Hera gsottne Ôier leget.
Törichte, welche nicht wissen, daß mehr als das Ganze die Hälfte ist.
Eingänge sind breit, Ausgänge sind schmal.
Die Sprichwörter aller Völker kennen das Menschenlos, das niemanden Arbeit ohne Mühe gönnt.
Wer andern eine Grube gräbt, lässt sich ausnutzen.
Betriebsnudeln werden gern vernascht.
Beschäftige nie einen Klempner in Gummistiefeln oder einen Elektriker mit versengten Augenbrauen.
Jeder macht was er will. Keiner was er soll, aber alle machen mit.
Wer fleißig ist wie eine Biene, Kräfte hat wie ein Stier, rackert wie ein Pferd, abends müde ist wie ein Hund, sollte schleunigst zum Tierarzt gehen: Vielleicht ist er ein Kamel!
Die Treppe wird von oben gekehrt.
Was ist ein Katzenmensch? Er schleicht zur Arbeit, legt die Pfoten auf den Tisch und wartet auf die Mäuse.
Wer fischen will, der scheue kein Wasser.
Jeden adelt sein eigenes Werk.
Wenn de Arbeit is geschehn, laat defulen Lüüd sik sehn.
Man kann keine Windmühle mit einem Blasebalg treiben.
Es ist gut für den Bäcker, daß der Backtrog nicht sprechen kann.
Hat der Teufel die Axt geholt, so holt er auch den Stiel.
Wer heute aussperrt, sperrt morgen ein.
Einen Tag in der Woche muß man für Schelme und Diebe arbeiten.
Die beim Assa (Essen) schwitza und bei dr Arbeit friern, dos sein de gesindsta Leute.