Arbeit Sprüche – sprichwort

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Wenn kein Wind geht, dann rudere.

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Es ist gut pflügen, wenn der Acker gereinigt ist; aber den Wald und die Stöcke ausrotten und den Acker zurichten, da will niemand an.

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In jedem Körnchen Reis steckt ein Tropfen Schweiß.

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Es ist eine Binsenweisheit, daß dort am erfolgreichsten gearbeitet wird, wo die Löhne am höchsten sind. Schlecht bezahlte Arbeit ist untaugliche Arbeit - auf der ganzen Welt.

George, Fortschritt und Armut (Progress and Poverty), 1879

Amerika erkennt keine Aristokratie außer die der Arbeit an.

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Putzen wollen alle den Docht, aber keiner will Öl zugießen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wenn man z.B. ein allen gemeinsames Landgebiet gemeinschaftlich bebaut, so geht es langsam, weil Lässigkeit in der Arbeit vorkommt. Verteilt man das Landgebiet, so geht es geschwind, weil keine Lässigkeit mehr vorkommt.

Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We (Lüshi chunqiu), 239 v. Chr.; übersetzt von Richard Wilhelm 1928. Zweiter Teil. Buch XVII - Schen Fen Lan. 1. Kapitel: Abgrenzung der Befugnisse / Schen Fen

Das Volk, das am meisten arbeitet, ist jederzeit das reichste.

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Was nicht von selbst geht, geht immer schief.

Müller, Die Bergpredigt verdeutscht und vergegenwärtigt, 1906

Der Teufel fürchtet das Händerühren mehr als das Händefalten.

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... ich glaube, der Arbeitsmann wird als Sozialist geboren, und obgleich wir keine Bücher lesen, erkennen wir die Wahrheit doch an ihrem Duft – sie riecht kräftig, die Wahrheit, und immer gleich – nämlich nach dem Schweiß der Arbeit.

Gorki, Italienische Märchen, 1906-13

Die Ungeschickten schimpfen immer aufs Werkzeug.

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Ehrliche Arbeit hat noch keinem Schlösser eingebracht.

Tolstoi, Tagebücher. 1891

Im Allgemeinen wird die Arbeit mehr geschätzt als der Arbeiter – und die Ausbeutung mehr verachtet als der Ausbeuter.

Weiß, So seid Ihr! Erste Folge, 1906

Jeder muss seine Haut zu Markte tragen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846