Arbeit Sprüche – zeit

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Wo wir sind klappt nichts, aber wir können nicht überall sein.

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Wie schnell doch die Zeit vergeht und wie leicht ist nichts getan.

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Die das meiste zu tun haben und willig sind, zu arbeiten, werden die meiste Zeit haben.

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Und kommt im März die Sommerzeit, ist's länger hell für Schwarzarbeit.

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Arbeite ruhig und gediegen; was nicht fertig wird, bleibt liegen. Halte stets die Ruhe heilig; nur Verrückte haben’s eilig.

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Ich kann es mir leisten, meine Zeit mit Geldverdienen zu vergeuden.

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Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 1. Akt, 4. Auftritt, Max

Was man auf Morgen verschieben kann, ist es nicht wert, heute getan zu werden.

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Wo das Korn fehlt, nützt das Dreschen nicht viel.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Wir arbeiten nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern auch, um der Zeit einen Wert zu geben.

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Nie entflieht die Zeit schneller, als wenn wir glücklich beschäftigt und beschäftigt glücklich sind.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871

Früchte, die dir entkommen wollen, pflücke mit schneller Hand!

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. 3

Stunden eilen ohne Weilen Den vergangnen Tagen nach; Laßt sie müßig nicht entweichen, Zeit und Fleiß läßt viel erreichen, Arbeit hält die Kräfte wach.

Klassisches Vergißmeinnicht. Gedenkbuch für alle Tage des Jahres, Verlag von Carl Hirsch, Konstanz, Emmishofen, New York ca. 1890

Keine Trommel trommelt von selbst, keine Glocke läutet von allein.

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Man kann nicht an einem Tage melken und käsen.

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Frauenarbeit – klein und behende, hat einen Anfang und kein Ende.

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Auf Goldgrund Ins Museum bin zu später Stunde heut ich noch gegangen, Wo die Heilgen, wo die Beter Auf den goldnen Gründen prangen. Dann durchs Feld bin ich geschritten Heißer Abendglut entgegen, Sah, die heut das Korn geschnitten, Garben auf die Wagen legen. Um die Lasten in den Armen, Um den Schnitter und die Garbe Floß der Abendglut, der warmen, Wunderbare Goldesfarbe. Auch des Tages letzte Bürde, Auch der Fleiß der Feierstunde War umflammt von heilger Würde, Stand auf schimmernd goldnem Grunde.

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Was du morgen machen mußt, mache nicht heute, sondern laß es für übermorgen, vielleicht ist es nicht mehr nötig.

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Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu bauen.

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Die Leute verderben ihre Angelegenheiten oft kurz vor deren Vollendung. Wer am Ende seiner Arbeit achtsam ist wie zu Beginn, der verdirbt nichts.

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Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.

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