Freundschaft Sprüche – familie
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Freunde sind wie Sterne: Du siehst sie nicht immer, aber sie sind immer für dich da.
Aus der Tatsache, dass die nordamerikanischen Indianer kein schriftliches Alphabet besaßen, sollte man nicht den voreiligen Schluss ziehen, dass sie eine primitive Sprache pflegten. Im Gegenteil: Der Wortschatz vieler Indianerstämme war mindestens ebenso reich wie der ihrer französischen oder englischen Gegner, zumindest aber sehr viel bildhafter. Wie kühl und distanziert klingt doch das Wort »Freundschaft« neben dem indianischen Ausdruck: "Einer, der meine Sorgen auf seinem Rücken trägt."
Bekannte Bahn und alte Freunde sind die besten.
Dieweil der Fleischtopf sieden tut, solange währt die Freundschaft gut.
Falsche Freunde laufen mit den Hasen und jagen mit den Hunden.
Alle Menschen verlangt es nach Kameradschaft.
Und mancher Freund ist nicht mehr als dein Kostgänger und hält in der Not nicht stand. Solange dir's gut geht, tritt er auf wie du selbst und lebt in deinem Hause, als wäre er der Hausherr; geht dir's aber schlecht, so stellt er sich gegen dich und lässt sich nirgends mehr finden.
Wenn Freunde sich überwerfen, kommt die Wahrheit ans Tageslicht.
Freundschaft ist eine Kraft in uns und hat wie jede Liebe den Sinn, daß sie Leben schaffe.
Enger Freundeskreis bedeutet, dass man einander nahe steht. Nicht, dass man einander auf der Pelle hockt.
Im Unglück erst bewährt sich Männerkraft, und Freundestreue prüft man erst im Sturm.
Viel besser hilft uns Freundschaft ohne Sippe.
Gib deinen Freund um keinen Preis auf und auch deinen wahren Bruder nicht um des besten Goldes willen.
Stammbuchvers (1) Wenn man sich einander kennet Und sich Freund und Freundin nennet, Reißt des Schicksals Donnerwort Uns aus unsern Armen fort. Doch, obschon dies zu beklagen, Muß man nicht sogleich verzagen, Denn der Freundschaft lange Hand Reicht bis durch den Zollverband.
Wo kein Geld ist, da gibt's auch keine Freunde, das ist ein alter Satz…
O brich den Faden nicht der Freundschaft rasch entzwei! Wird er auch neu geknüpft, ein Knoten bleibt dabei.
Freunde sind gut, aber wehe dem, der ihrer bedarf in der Not.
Zerrissene Freundschaft knüpft sich nicht wieder zusammen, ohne daß der Knoten sichtbar oder fühlbar bliebe.
Es saßen einstens beieinand zwei Knaben, Fritz und Ferdinand. Da sprach der Fritz:"Nun gib mal acht, was ich geträumt vergangne Nacht. – "Ich stieg in einen schönen Wagen, der war mit Gold beschlagen. Zwei Englein spannten sich davor, die zogen mich zum Himmelstor. Gleich kamst du auch und wolltest mit und sprängest auf den Kutschentritt, jedoch ein Teufel schwarz und groß, der nahm dich hinten bei der Hos' und hat dich in die Höll' getragen. Es war sehr lustig, muß ich sagen." – So hübsch nun dieses Traumgesicht, dem Ferdinand gefiel es nicht. Schlapp! schlug er Fritzen an das Ohr, daß er die Zippelmütz' verlor. Der Fritz, der dies verdrießlich fand, haut wiederum den Ferdinand; und jetzt entsteht ein Handgemenge, sehr schmerzlich und von großer Länge. – So geht durch wesenlose Träume gar oft die Freundschaft aus dem Leime.
Freundschaft, das ist wie Heimat.
Wer viele Freunde hat, wird auf der Straße nicht von Dunkelheit überrascht.