Freundschaft Sprüche – familie

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Freunde in der Not Gehen 25 auf ein Lot. – Soll's aber ein harter Stand sein, So gehen 50 auf ein Quentlein.

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Das Schicksal bestimmt deine Verwandten, du bestimmst deine Freunde.

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Engere Bande schlingt um zwei verwandte Seelen die Freundschaft, einen Bund, worin sich spiegelt die Harmonie Gottes und des Unendlichen.

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Feste können Freunde schaffen, aber kein Fest ist ohne Ende.

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Falsche Freunde sind wie Hunde, welche diejenigen bepissen, die sie am meisten lieben.

Swift, Gedanken über verschiedene Gegenstände (Thoughts on Various Subjects), gemeinsam mit Alexander Pope verfasst

Für meine Freunde bin ich ganz Feuer, und alles, was sie betrifft, berührt mich so, als wenn es mich beträfe.

Friedrich II. (der Große), Briefe. An die Marquise du Châtelet, am 15 April 1739

Die schlechtesten Münzen, mit denen man Freunde bezahlen kann, sind Ratschläge. Worauf es ankommt, ist, ihnen zu helfen.

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Um späterhin die einen zu brauchen, die andern zu missbrauchen.

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Ein Bruder ist ein Freund, den die Natur gegeben.

Legouvé, Der Tod Abels (La Mort d’Abel). Tragödie in drei Aufzügen, 1792

Ja, Sire! Wir waren Brüder! Brüder durch Ein edler Band, als die Natur es schmiedet.

Schiller, Don Carlos (ursprünglich Dom Karlos), Infant von Spanien, 1782-1787; Erstdruck des ganzen Dramas 1787. 5. Akt, 4. Auftritt, Carlos

Der steht am besten mit seinen Freunden, der auf ihre Hilfe nicht angewiesen ist.

Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 1913

Wenn du arm und [be]dürftig bist, so such nicht Große und Reiche dir zu Freunden machen zu wollen. Arme werden von Niemandem geliebt, am wenigsten von Reichen. Mach dir Freunde unter deines Gleichen und nach deinem Stande.

Diez (Übers.), Buch des Kabus oder Lehren des persischen Königs Kjekjawus für seinen Sohn Ghilan Schach, 1811. 28. Kapitel: Wie man sich Freunde machen muss

Freundschaft, nicht Geburt, macht uns zu Brüdern.

Schiller, Goethes Schriften. Dritter Band. Über die Iphigenie auf Tauris, 1787. Dritter Aufzug, Orest zu Iphigenie

Wen du für treu hältst, den fliehe, dann bist du gedeckt. Nimm dich vor Brüdern in acht, vor Verwandten und trauten Genossen: Dies ist die Schar, aus der wirkliche Furcht dir erwächst.

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr

Man muss die Probe machen, wer von den Freunden und denen, welchen „unser Wohl am Herzen liegt“, Stand hält: behandelt sie einmal grob.

Nietzsche, F., Nachgelassene Fragmente. Frühjahr 1880 – Frühjahr 1881

Wer weder Freund noch Bruder hat, der hat weder im Arm noch in der Hand Kraft.

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Und gute Freunde gibt's, die peinlich sind, dem Knopf am Schnupftuch gleich, wenn man vergaß, warum er ward gebunden.

Auffenberg, Sämmtliche Werke in zwanzig Bänden, 1843/44

Außerdem denk darauf, den Freunden deiner Freunde so viel Gutes zu tun als du vermagst; denn die Freunde deiner Freunde gehören zu deinen Freunden.

Diez (Übers.), Buch des Kabus oder Lehren des persischen Königs Kjekjawus für seinen Sohn Ghilan Schach, 1811. 28. Kapitel: Wie man sich Freunde machen muss

Verwandte sind uns nicht immer befreundet, aber Freunde immer verwandt.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Nichts macht die Seele so gesund, Das Aug' so hell und frisch Als eigen Haus auf eignem Grund Mit einem Freund am Tisch.

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Nicht geringer fürwahr als selbst ein leiblicher Bruder ist ein redlicher Freund, liebreich und verständigen Herzens.

Homer, Odyssee, Ende 8./Anfang 7. Jhdt. v. Chr. Originaltext der Übersetzung