Freundschaft Sprüche – familie

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Die Freunde, die ein Haus besuchen, sind seine Zierde.

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Es gibt keinen festen Grund und Boden in der Wirklichkeit als den innigen Umgang mit Freunden.

Solger, K. W. F., Briefe

Wer für sich selbst zu schwach und klein, Und wer nicht gerne steht allein, Mag an den Freund sich schmiegen!

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Die Hausfreunde heißen meistens mit Recht so, indem sie mehr die Freunde des Hauses als des Herrn, also den Katzen ähnlicher als den Hunden sind.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 5: Paränesen und Maximen

Ohne Bruder kann man leben, nicht ohne Freund.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Freund sein, Bruder sein, lieben, das öffnet das Gefängnis durch eine höhere Macht, durch eine magische Kraft. Ohne diese bleibt man im Gefängnis.

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Freunde sind sich nahe, auch wenn sie getrennt sind, sie sind hilfsbereit, auch wenn sie krank sind, ja, was unmöglich zu sein scheint, sie leben auch, wenn sie schon gestorben sind.

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Für einen Freund hat man vier Hände und zwei Willen.

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Zähme deine Zunge, dann behältst du deine Freunde.

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Nur kein Essen aufwärmen, keine einmal getrübte Freundschaft wieder zurechtrücken wollen.

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Man weiß gar nicht, was man hat, wenn man zusammen ist.

Goethe, J. W., Briefe. An Christiane Vulpius, 25. August 1792

Ein guter Freund ist mehr wert als hundert Verwandte.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ein alter bewährter Freundeskreis ist unbezahlbar, aber er reicht nicht aus, wenn nicht frische Elemente gelegentlich hinzukommen.

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Oft ist dir der ein Bruder, den deine Mutter nicht geboren.

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Von Freunden geschlagene Wunden heilen schwerer als die von Feinden.

Pauly, Aphorismen, 1905

Freundschaft ist besser als Verwandtschaft.

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Wähle deine Freunde nach ihrer seelischen Qualität aus, auch wenn sie deine eigenen Hoffnungen und dein Bestreben nicht teilen. Bleibe nicht allein. Du brauchst eine größere, menschliche Familie, um dein Herz öffnen und dich befreien zu können. Betrachte sie als Brüder und Schwestern, mit denen du ein Geheimnis teilst.

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Unter Freunden ist alles gemeinsam.

Euripides, Orestes, 408 v. Chr

Was sich so gemeinhin Freund zu nennen pflegt, das will doch immer etwas mit uns, wenn es nicht gar von uns etwas will; es zerrt nur an uns herum.

Bahr, Kritik der Gegenwart. Tagebücher vom 16. November 1919 bis 14. Dezember 1920, Augsburg 1922

Freunde sind nie heimatlos, denn einer wohnt in des anderen Herz.

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Das stärkste Band der Freundschaft ist ein gemeinsamer Feind.

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