Freundschaft Sprüche – glück

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Glück bringt Freunde, Not stellt sie auf die Probe.

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Öl, Wein und Freunde – je älter, desto besser.

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Du mögest arm sein an Unglück und reich an Segen, langsam im Zorn und schnell in der Freundschaft.

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Möge es immer Arbeit geben für Deine Hände Mögen in Deiner Geldtasche immer eine Münze sein oder zwei Möge die Sonne immer in Dein Fenster scheinen Möge stets ein Regenbogen jedem Regen folgen Möge die Hand eines Freundes immer in Deiner Nähe sein Möge Gott dein Herz mit Fröhlichkeit füllen und Dich froh sein lassen.

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Seine Feinde muß man nehmen, wie und wo man sie findet; meine Freunde kann ich mir aussuchen – glücklicherweise –

Schnitzler, Professor Bernhardi. Komödie in fünf Akten, uraufgeführt 1912. 4. Akt, Bernhardi

Wohl dem, der viel Freunde zählt; weh ihm, wenn er auf sie zählt.

Freidank, Bescheidenheit, entstanden zwischen 1215 und 1230

Und sähe einer seinen Freund auch alle Tage, er hätte nie genug.

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Macht nur die Augen auf, und alles ist schön.

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Erleichtert von den halben Freunden fährt sich’s freier.

Spitteler, Olympischer Frühling, 1900-1905

Wenn man einen Menschen in Freundschaft liebt, wünscht man ihn glücklich zu sehen.

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Wohl dem, der Freunde hat, aber wehe dem, der Hilfe von ihnen braucht.

Wegener (Hg.), Bidpai. Das Buch der Beispiele alter Weisen, Berlin 1926

Glück ist, Freunde zu haben.

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Unglücklich ist, wer keinen Freund hat, mit dem er Leid und Schmerz teilen kann. Er gleicht einem Baum, der auf dem Rücken eines Berges allein dem Wind ausgesetzt ist.

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Wenn's einem gut geht, so macht das den Feind verdrossen; wenn's einem aber schlecht geht, so ziehen auch die Freunde sich zurück.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 12,8)

Zu den Gastmählern deiner Freunde geh langsam, zu den Unglücksfällen schnell.

Kranz, Vorsokratische Denker: Auswahl aus dem Überlieferten, 1939

Welch ein Glück, Freunde zu haben, die auch über unsere schwachen Witze lachen und Sorgen und Nöte mit uns teilen, die nur halb so schlimm sind.

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"Mama, ich bin verdammt reich!", "Wieso, hast Du im Lotto gewonnen?", "Nein, ich habe viele Freunde!"

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Freundschaft läßt das Glück heller strahlen, teilt das Leid und läßt es leichter tragen.

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Welches Glück, welche Geborgenheit, welche Seligkeit, wenn jemand dir zuhört, zu dem du zu sprechen wagen darfst, als sprächest du zu dir selbst.

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Ich brauch, daß mein Haus gedeiht: Eine Frau, vergnügt und gescheit, Eine Katz, die auf Büchern sich rollte. Und Freunde zu jeder Zeit, Ohne die ich nicht leben wollte.

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Unter allem, was die Weisheit zum glücklichen Leben beiträgt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft, keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.

Nestle, Die Nachsokratiker, 2 Bde., 1923. Aus unbestimmten Schriften [122]