Gedanken Sprüche – nachdenklich
240 Sprüche gefunden
Es ist wahr, daß fremde Gedanken ebenso in unser Wesen eindringen können wie faule Dämpfe in unser Haus.
Unsere Gedanken bestimmen Gebärde, Haltung und Gestalt des ganzen Leibes.
Lerne, von Dingen wegzudenken, bis ihre Zeit da ist. Damit entläßt du den Gedanken an die Verantwortung, bis es zweckmäßig oder nützlich ist, ihm Einlaß zu gewähren.
Keiner kann einen Körper frisch und schön erhalten, wenn er sich von ausgelaugten Gedanken nährt.
Die Gedanken, die am öftestens gedacht werden, materialisieren sich auch am stärksten im Organismus.
Jeder unserer Gedanken ist eine Realität – eine Kraft. Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal – im Guten wie im Bösen.
Ein Gedanke hat genau so viel Wirkungskraft, als Verlangen in ihn gelegt wurde.
Es ist so leicht, unwillkommene und unliebsame Gedanken zurückzuweisen, und schon hat man seine Ruhe wieder.
Ein scheues Wild die Gedanken sind. Jag ihnen nach, sie fliehen geschwind. Siehst du sie hellen Auges an, zutraulich wagen sie sich heran. Ein stiller Wanderer kann sie zähmen, das Futter ihm aus der Hand zu nehmen.
Um zu erkennen, ob ein Gedanke neu ist, muss man ihn nur einfach ausdrücken.
Der Gedanke legt den Grund für die Tat.
Den ausgiebigsten Gebrauch von der Gedankenfreiheit machen die Gedankenlosen.
Es gibt Gedanken, die durch sich selbst leuchten, andere, die nur glänzen durch die Stelle, an der sie stehen; man könnte sie nicht umstellen, ohne sie auszulöschen.
Wolken, die vorüberziehen, kann man sehen – aber nicht die vorüberziehenden Gedanken.
Aber der Edle hat edle Gedanken und beharrt bei Edlem.
Wenn sich die verschiedenen Gedanken eines Menschen im Zustand der Rohheit niederschlagen, durch Nachgiebigkeit, Leichtfertigkeit und schlüpfrige Eitelkeit ausbreiten, dann neigen sie in diesem Leichtsinn dazu, die Gerechtigkeit in jenem Menschen zu ersticken.
Der Gedanke ist nichts wert, wenn kein Gegengedanke da ist.
Je leichter die Gedanken, desto schwerer möglicherweise die Folgen.
Juwelen Denke nicht Zukunft. Denke nicht Vergangenheit. Denke Gegenwart! Denke ich habe, statt ich werde. Denke ich mache, statt ich könnte. Denke ich bin, statt ich möchte. Deine Gedanken sind die Wegbereiter aller Geschehnisse. Siehst du, wie wichtig alle Gedanken sind? Verwende sie wie seltene Juwelen, nicht wie Massenware.
Gedanken müssen reifen, genau wie junger Wein.
Lenken wir unsere Gedanken in die gewünschte Richtung: Dorthin, wo die Sonne scheint.