Glück Sprüche

Sprüche über Glück und Zufriedenheit

1580 Sprüche in dieser Kategorie

Das Glück ist unsere Mutter, das Mißgeschick unser Erzieher.

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Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

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Glück ist dem Menschen gefährlicher als Unglück; dieses hält ihn wachsam, jenes macht in gleichgültig.

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Ein lange anhaltendes Glück ist allemal verdächtig: das unterbrochene ist sicherer und das Süßsaure desselben sogar dem Geschmack angenehmer.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [38.]

Glück ist Frieden.

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Ich bereite mich auf jedes Ereignis, das da kommen könnte, vor. Mag das Glück mir günstig sein oder ungünstig, das soll mich weder mutlos machen, noch übermütig.

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Glück und Glas, Wie bald bricht das!

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wir meinen alle, Eldorado läge nur eine Nasenlänge vor uns und es liege nur an uns, es zu erreichen.

Raabe, Gedanken und Einfälle (Sämtliche Werke, Dritte Serie, Bd. 6), 1913

Halte das Glück wie den Vogel, so leise und lose, wie möglich! Dünkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.

Hebbel, F., Gedichte. Epigramme

Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens, Wie zwei Lippen den Kuß, welcher die Seelen entzückt.

Hebbel, F., Briefe. 14. Februar 1832

Nicht nach der Länge seines Arms: nach der Länge seines Auges muß der Mensch sein Glück messen.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1838

Daß ihr euch selbst nicht erkennt, das scheint euch so sehr zu bekümmern; Menschen, ihr lebt nur dadurch, daß ihr nicht wißt, was ihr seid!

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1846

Wir wissen auch, daß ein Glück, das wir der Lüge verdanken, kein wahres Glück ist [...].

Heine, Reisebilder und Reisebriefe. Reisebilder. Zweiter Teil. Die Nordsee. 1826. Dritte Abteilung

In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

Heine, Memoiren, entstanden 1854/55. Erstdruck: Heinrich Heines Memoiren, hg. von Eduard Engel 1884

Es ist des Unglücks eigentlichstes Unglück, Daß selten d'rin der Mensch sich rein bewahrt.

Grillparzer, Das goldene Vließ. Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen (Der Gastfreund, Die Argonauten, Medea), 1819. 3. Teil: Medea

Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.

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Es gibt zwei Wege, um glücklich zu sein: Wir verringern unsere Wünsche oder vergrößern unsere Mittel … Wenn du weise bist, wirst du beides gleichzeitig tun.

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Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel.

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Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher sein wollen.

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Das Glück – kein Reiter wird's erjagen. Es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.

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Bei Lichte besehen sind Ruhe und Glück überhaupt dasselbe.

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