Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Ich bin in Gott, Gott ist in mir, Sein Weltall ist mein Haus.

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Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.

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Gebe denn, der über uns wägt mit rechter Waage, jedem Sinn für seine Freuden, jedem Mut für seine Leiden in die neuen Tage.

Hebel, J. P., Gedichte. Aus: Neujahrslied

Gott ist immer größer, als wir ihn uns vorstellen.

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Ihr lieben Gottesfreunde alle, du ganzes himmlisches Heer, du liebe Jungfrau Agnes, helft mir ihn bitten! Wußte ich doch nie recht, was seine Liebe sei!

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O teurer Herr, dürfte doch meine Seele deine Geliebte heißen!

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Bleibe bei nichts, was nicht Gott ist.

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Seit ich Gott erkannt habe, ist nichts Wahres und nichts Falsches mehr in mein Herz eingedrungen.

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Wer eine Sache fürchtet, flieht von ihr weg. Wer Gott fürchtet, flieht zu ihm hin.

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Die Menschen können die Götter nicht missen.

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Über Gott will ich schweigen.

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Unser erster Vater, der Absolute, ging aus der Urfinsternis hervor. Er sah nicht die Finsternis, obwohl die Sonne noch nicht existierte. Er war erleuchtet durch den Widerschein seines inneren Selbst wie eine Sonne.

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Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, dass er in deinen Vorhöfen wohne; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 65,5)

Höre mein Gebet, Herr, und vernimm mein Schreien, schweige nicht zu meinen Tränen.

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Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 66,20)

Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verlässest nicht, die dich, Herr, suchen.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 9,11)

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnungen auf den Herrn setzt, seinen Gott.

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Gott schickte den Tyrannen Läuse, den Einsamen Hunde, den Kindern Schmetterlinge, den Frauen Nerze, den Männern Wildschweine, uns allen aber einen Adler, der uns auf seinen Fittichen zu ihm trägt.

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Es ist zwar wahr, daß Gott dich selig machen will; Glaubst du, er wills ohn dich, so glaubest du zu viel.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Der Gott, den ich anbete, ist nicht ein Gott der Finsternis; er hat mir den Verstand nicht gegeben, um mir den Gebrauch desselben zu untersagen. Von mir verlangen, meine Vernunft gefangen zu geben, heißt ihren Schöpfer beleidigen.

Rousseau, Emil oder über die Erziehung (Émile ou de l'éducation), 1762. Viertes Buch. Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars

Ich glaube kaum, daß es möglich sein wird zu erweisen, daß wir das Werk eines höchsten Wesens, und nicht vielmehr zum Zeitvertreib von einem sehr unvollkommenen sind zusammengesetzt worden.

Lichtenberg, Sudelbuch D, 1773-1775. [D 412]