Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1841

Gott war sich vor der Schöpfung selbst ein Geheimnis, er mußte schaffen, um sich selbst kennenzulernen.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1839

Gott gibt leisen Wind, Wenn die Schafe geschoren sind.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Man braucht weder Luther noch Calvin, um Gott zu lieben.

Friedrich II. (der Große), Briefe. An Beausobre, am 30. Januar 1737

Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Wasser: wie nützlich es ist, einfach, wertvoll und rein.

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Gott kann nicht geschaut werden, sondern wird durch die Schöpfung erkannt.

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Gott gebietet nichts Unmögliches, sondern, indem er gebietet, ermahnt er dich, zu tun, was du vermagst, und um das zu bitten, was du nicht vermagst, und er steht dir bei, damit du es vermögest.

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Die gesamte Schöpfung, die Gott in der Höhe wie in den Tiefen gestaltet hat, lenkte er zum Nutzen des Menschen. Und wie die Geschöpfe dem Menschen für seine leiblichen Bedürfnisse zu dienen haben, so sind sie auch nicht weniger zum Heil seiner Seele bestimmt.

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An Gottes Segen Ist Alles gelegen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der Unmäßigen Gott ist der Bauch.

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Gott gibt's den Seinen im Schlafe.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ein jeder für sich und Gott für uns alle.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Gott freut sich mehr über Adverbien als über Hauptwörter.

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Wer Gott eine Elle entgegengeht, dem läuft Gott zwei entgegen.

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Niemand kommt gegen Gott auf, denn Gott allein.

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Ich denke, ich werde gelenkt.

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Gottes Auge schläft nicht.

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Allein Gott in der Höh sei Ehr Und Dank für seine Gnade, Darum daß nun und nimmermehr Uns rühren kann kein Schade: Ein Wohlgefall'n Gott an uns hat, Nun ist groß' Fried' ohn' Unterlaß, All' Fehd' hat nun ein Ende. Wir loben, preisen, anbeten dich Für deine Ehre, wir danken, Daß du, Gott Vater ewiglich Regierst ohn alles Wanken. Ganz ungemessen ist deine Macht, Fort geschieht, was dein Will hat bedacht; Wohl uns des feinen Herren! O Jesu Christ, Sohn eingeborn Deines himmlischen Vaters, Versöhner der, die warn verlorn, Du Stiller unsers Haders, Lamm Gottes, heiliger Herr und Gott, Nimm an die Bitt von unsrer Not, Erbarm' dich unser. Amen! O Heiliger Geist, du höchstes Gut, Du allerheilsamst Tröster, Vor's Teufels Gewalt fortan behüt, Die Jesus Christ erlöset Durch große Marter und bittern Tod, Abwend all unsern Jammer und Not! Dazu wir uns verlassen.

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Antike Tempel konzentrieren den Gott im Menschen; des Mittelalters Kirchen streben nach dem Gott in der Höhe.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Uber Kunst und Kunstgeschichte

Offenbarung ist das Mächtigwerden und Sichbezeugen des allgemeinen Geistes im einzelnen. Unser Ursprung und unser Urstand ist in Gott, darum können seine Gedanken im Innersten des Gemüts uns aufgehen, und das ist immer der Fall, wo etwas Neues und Großes, etwas Allgemeingültiges in unserem Bewußtsein aufleuchtet, das der Menschheit Bewußtsein erweitert und erhöht.

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An der Sichtbarkeit der Schöpfung soll dem Menschen die Unsichtbarkeit Gottes anschaulich werden.

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