Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

O heil'ger Geist zieh bei mir ein Und laß mich deine Wohnung sein Zu steter Freud und Wonne.

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Gott ist wunderbarlich in seinen Wercken und hat in India seine hohe Weissheit etwas sonderlich wollen anzeigen mit so vielen seltzamen Creaturen oder Geschöpfen…

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Nur Gott kann ohne Gefahr allmächtig sein.

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Gott ist Licht wegen seiner Helligkeit, Friede wegen seiner Ruhe, eine Quelle wegen seiner überfließenden Fülle und der Ewigkeit.

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Es bringt dir einen Gott ein jedes Gräslein bei, und macht es dazu klar, daß er dreifaltig sei.

Czepko, Sexcenta Monodisticha Sapientium, 1655

Du hast gerufen, geschrien, hast meine Taubheit aufgebrochen. Du hast geleuchtet wie ein Blitz über mir und hast meine Blindheit verjagt. Du hast Deinen Wohlgeruch ausgeströmt, ich habe ihn eingeatmet und wittere Dich. Geschmack habe ich an Dir gewonnen. Jetzt hungere und dürste ich. Du hast mich berührt und ich brenne vor Sehnsucht nach Deinem Frieden. Dort, in Deinem Frieden, werden wir wohnen und schauen, schauen und lieben, lieben und loben. Siehe, was im Ende sein wird ohne Ende…

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Bin ich Gott nah, und er steht mir gegenüber, dann rufe ich ihn nur an, und er antwortet mir – Bin ich aber Gott fern, und er bleibt mir verborgen, dann muß ich zu ihm flehen.

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Alle Wege führen nach Rom, doch nur einer zu Gott!

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Wen die Götter lieben, den führen sie zur Stelle, wo man sein bedarf?

Goethe, Elpenor, Trauerspiel, Fragment, 1781. 1. Szene, 1. Auftritt, Elpenor zu Antiope

Sollte es Gott geben – dann wehe uns!

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Einer sagte Ja zu meiner Geburt zu meinem Leben zu meinem Sein zu meiner Schwäche zu meinem Versagen zu meinem Sterben Einer sagte Ja zu mir zu dir Er wird nicht müde auf deine und meine Antwort zu warten

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Herr, was ich getan, das segne Du, Was ich liebte, beschütze Du, Was ich wollte, vollende Du, Was ich versäumte, das ergänze Du.

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Du bist der Wegweiser, und selber der Weg, und das Ziel, zu dem hin wir streben.

Notker III. Labeo, Kommentierte Boethius-Übersetzung

Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.

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Wenn ihr mit Gott zürnt, so ist kein Hilf; wo aber Gott mit euch zürnt, so ist noch wohl Rat da.

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Was du begreifst, ist nicht Gott.

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Das Beste und Herrlichste, wozu man in diesem Leben gelangen kann, ist, daß du schweigst und Gott wirken und sprechen läßt.

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Ach ja, wenn ich überlege, mit was Lieb und Gütigkeit du durch so viele Wunderwege mich geführt die Lebenszeit, so weiß ich kein Ziel zu finden, noch die Tiefen zu ergründen. Tausend- tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!

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Du bist der Aar, der in die Sonne schaut.

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Wenn Gott sein Ebenbild wie sich selbst liebt, warum soll nicht auch ich das Bild Gottes wie Gott selbst lieben?

Feuerbach, Das Wesen des Christentums, 1841. Erster Teil. Das wahre, d. i. anthropologische Wesen der Religion. 8. Kapitel: Das Geheimnis des Logos und göttlichen Ebenbildes

Es gibt nicht So viel Stern' am Himmelskreise, So viel Funken in den Flammen, So viel Sand in Meeresweiten, So viel Vögel in den Lüften, So viel Staub im Sonnenscheine, Als Er Sünden kann vergeben…

Calderón, Der wundertätige Magier (El mágico prodigioso), 1637