Gott Sprüche
Sprüche über Gott
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Gott sage ich und meine den Geist, der die Natur durchströmt, dessen auch ich ein winziges Teilchen bin, den ich im großen Sturme fühle.
Allein zu sein, Und ohne Götter, ist der Tod.
Warum uns Gott so wohl gefällt? Weil er sich uns nie in den Weg stellt.
O Diener, wo suchst du mich? Sieh doch! Ich stehe neben dir. Weder in Tempeln noch in Moscheen wohne ich. Weder in der Kaaba noch in der Kâilas: Weder in Riten noch Zeremonien, noch in Yoga oder Entsagung. Wenn du mich wahrhaftig suchst, wirst du mich dort erblicken: wirst du mich treffen im Nu. Kabir sagt, o Sadhu! Gott ist der Atem in allem Atem.
Es gibt drei Arten heiliger Ekstase: eine des Verstehens, eine des Fühlens und eine der Tat; die eine im Glanz, die andere in Glut und die dritte im Werk; die erste vollzieht sich in der Bewunderung, die andere in Gottesnähe und die dritte im Tun.
Gottes Nähe und Zuspruch können inwendig wohl auch ein Krankenbett zum Paradies machen.
Die Vorsehung hat tausend Mittel, die Gefallenen zu erheben und die Niedergebeugten aufzurichten.
Gott kann nicht durchsucht und durchsiebt werden nach Menschenart, weil in Gott nichts ist, was nicht Gott ist.
Gott müßt ihr im Herzen suchen und finden.
Ich kenne alle Wesen, die da waren, die da sind, Und die noch werden sein, mich kennet keiner.
Wir können nicht besser geführt werden, als wir geführt werden!
Gott braucht uns. Wir sind die Sandkörner in den Bausteinen, mit denen er die Menschheitsgeschichte baut.
Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders.
Und just dieses ist Gott das einzig Wohlgefällige: daß du recht in Wahrheit nach ihm drängst...; er hat nur eine Freude: mitzuteilen, und also ist der Willkommenste, der am meisten nach ihm drängt.
Du wirst kein Buch finden, da du die göttliche Weisheit könntest mehr inne finden zu forschen, als wenn du auf eine in vieltausenderlei Kräutern grünende und blühende Wiese gehest: da wirst du die wunderliche Kraft Gottes sehen, riechen und schmecken, wiewohl es nur ein Gleichnis ist.
Gott hat die Fürbitte angeordnet, um seinen Geschöpfen die Würde der Ursächlichkeit zu verleihen.