Gott Sprüche – eltern
88 Sprüche gefunden
Berührt dich Gottes Geist mit seiner Wesenheit, So wird in dir geborn das Kind der Ewigkeit.
Du bist ein Kind der Gnade. Wenn Gott dir die Gnade deshalb gab, weil er sie umsonst gab, so liebe ihn auch umsonst. Liebe Gott nicht um Lohn; er selbst sei dein Lohn!
Der Mensch schuf [...] Gott nach seinem Bilde.
Gott hört niemals auf, der Vater seiner Kinder zu sein.
Der Mensch hat nicht die Macht, von Gott zu sprechen wie von der menschlichen Natur des Menschen und wie von der Farbe eines von Menschenhand geschaffenen Werkes.
Gott hat drei Dinge geschaffen: den Adel, den Bauern und den Pfaffen.
In der Herabkunft des Wortes Gottes hat uns alle mütterliche Liebe umarmt.
Gott ist nicht ohne Sünde - er schuf die Welt.
Die Geschöpfe sind die Fußspuren Gottes.
Glaubt ihr allen Ernstes, es gebe irgendwo ein Wesen, das immerfort dafür sorgt, daß alle bösen Frauen und alle perversen Männer, die allenthalben unsere kleine Welt be- und entvölkern, bestraft werden?
Gott leitet seine Kinder, die er auserwählt hat, wunderliche Wege.
Wenn Gott Seelen hebben, mutt he Sünner vergeben.
Nur Gott kann ohne Gefahr allmächtig sein.
Die Weiber, die Kinder, die Tiroler und die Pfaffen Wollen uns ein neues Gottesreich erschaffen, Doch der Gott in ihrem Gottesreich Sieht Weibern, Kindern, Pfaffen und Tirolern gleich.
Ein froh und tröstlich Lied Gottvaters blühendes Wunderkleid wallt über unsere Lande weit und schmückt die arme Erde. Die Blumenwiese ist sein Saum, die Kinder haschen noch im Traum danach mit Lustgebärde. Gottvaters blühendes Wunderkleid birgt allen Trost für Menschenleid! Aus seinen langen warmen Falten hat Menschenhand ihr täglich Brot und Früchte süß und goldenrot noch Jahr um Jahr erhalten. Gottvaters blühendes Wunderkleid rauscht durch die Welt in Ewigkeit und hört nicht auf zu prangen. Und rauscht uns noch zur Nacht Geleit! Der letzte Griff in Gottes Kleid stillt Bangen und Verlangen.
Auf den Lippen und im Herzen der Kinder ist Mutter der Name für Gott.
Vater im Himmel! Auf vielerlei Weise redest Du zu einem Menschen; Du, dem Weisheit und Verstand allein gehören, Du willst Dich ihm doch verständlich machen. Ach, und auch wenn Du schweigst, so redest Du ja doch mit ihm [...] So laß es gesegnet sein auch dieses Schweigen, wie jedes Deiner Worte zu einem Menschen, laß ihn nie vergessen, daß Du auch dann redest, wann Du schweigst; schenke ihm diesen Trost, wenn er auf Dich baut, daß Du aus Liebe schweigst, wie Du aus Liebe redest, so daß nun, ob Du schweigest oder redest, Du doch derselbe Vater bist, dieselbe Väterlichkeit, ob Du durch Deine Stimme leitest oder durch Dein Schweigen erziehest.
Ja, ich will euch tragen bis zum Alter hin. Und ihr sollt einst sagen, daß ich gnädig bin. Ihr sollt nicht ergrauen, ohne daß ich's weiß, müßt dem Vater trauen, Kinder sein als Greis. Ist mein Wort gegeben, will ich es auch tun, will euch milde heben: Ihr dürft stille ruhn. Stets will ich euch tragen recht nach Retterart. Wer sah mich versagen, wo gebetet ward? Denkt der vor'gen Zeiten, wie, der Väter Schar voller Huld zu leiten, ich am Werke war. Denkt der frühern Jahre, wie auf eurem Pfad euch das Wunderbare immer noch genaht. Laßt nun euer Fragen, Hilfe ist genug. Ja, ich will euch tragen, wie ich immer trug.
Ich bin wie Gott und Gott wie ich Ich bin so groß wie Gott, er ist als ich so klein; Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.
Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.
Mein Kind, tu dir selbst so viel Gutes an, wie du kannst, und gib dem Herrn die Opfer, die ihm gebühren.