Gott Sprüche – gedanken

116 Sprüche gefunden

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Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 40,9)

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 62,2)

In eines Mannes Herzen sind viele Pläne; aber zustande kommt der Ratschluss des Herrn.

Altes Testament. Die Sprüche Salomos (#Spr 19,21)

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Altes Testament. Der Prophet Jesaja (#Jes 55,8)

Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.

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Mein höchster Wunsch ist, den Gott, den ich im Äußerem überall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaßen gewahr zu werden.

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Dein Wort ward meine Speise, sooft ich's empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost.

Altes Testament. Der Prophet Jeremia (#Jer 15,16)

Preis unserm Herrn für das, was er denkt und lenkt! Preis unserm Herrn für das, was er beschert und verwehrt!

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Gott verbirgt sich dem Geist des Menschen, aber er offenbart sich seinem Herzen.

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Das ganze sichtbare Weltall versinnbildlicht den EINEN Geist.

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Kein Platz ist, in dem nicht Gott, keiner, der nicht in Gott wäre. Er ist im Himmel, er ist in der Tiefe, er ist jenseits der Meere. Von innen her erfüllt er sie, nach außen hin überragt er sie. So also: in dem er hat, wird er auch gehabt; weder ist er irgendwo eingeschlossen, noch fehlt er in einem einzigen Ding.

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Gott kennt den kleinsten Teil ebenso wie das Ganze. Er durchdringt den Geist so vollkommen, wie den Stoff. Er weiß die Gedanken und Absichten jeder einzelnen Seele so gut, als ob es in seiner ganzen Schöpfung nur diese eine Seele gäbe.

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Aus der Weisheit Gottes manche Sachen schließen zu wollen, ist nicht viel besser, als es aus seinem eignen Verstand zu tun.

Lichtenberg, Sudelbuch C, 1772-1773. [C 103]

Nicht dann, wenn ich mich zu Ihm begebe, sondern gerade dann, wenn ich mich von Ihm abwende, wenn ich Ihn verlasse, – gerade dann erkenne ich, daß Gott ist. Ich sage ›Gott‹, jedoch ich weiß nicht sicher, ob ich ihn recht nenne. Sie werden verstehen, was ich meine.

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Ach, zarter Gott – bist Du in Deiner Kreatur so minniglich, wie bist Du dann erst in Dir selbst so wonniglich.

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Gott ist wie ein Spiegel. Spiegel bleiben sich immer gleich, aber jeder, der hineinblickt, sieht etwas anderes

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Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten.

Altes Testament. Der Prophet Amos (#Am 3,7)

Wer Gott kennt, der beschreibt ihn nicht, Wer Gott beschreibt, der kennt ihn nicht.

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Gott ist immer in uns, nur wir sind so selten zu Hause.

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Mach in mir deinem Geiste Raum Daß ich dir werd ein guter Baum, Und laß mich wohl bekleiben.

Gerhardt, P., Gedichte. Aus: Geh aus, mein Herz, und suche Freud (14. Strophe). Erstdruck in der 5. Auflage von Johann Crügers Gesangbuch 'Praxis Pietatis Melica', 1653. Heute üblicher Text für den dritten Vers: "Und laß mich Wurzel treiben"

In allen übrigen Wesen ist Gott als Wesen, als Tätigkeit, als Empfinden, aber nur in der Seele gebiert er sich. Alle Kreaturen sind eine Fußstapfe Gottes, aber die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild.

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