Gott Sprüche – glück
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Es geht mir immer gut. Ich bin immer glücklich und zufrieden in Gott; ich nehme alles mit Dank von dem lieben Himmelsvater an, sind es Leiden oder Freuden. Er weiß ja, was uns das Beste ist, und so bin ich immer glückselig in Gott.
Wenn ich aber an Gott denke, ist mein Herz so voll Freude, daß mir die Noten wie von der Spule laufen.
Ich werde daran froh, daß Gott Gott ist.
Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern. All ihr Völker, lobet den Herrn.
Während des Aufenthalts in einem Tempel wurde Meister Tan-hsia kalt, also nahm er eine Holzstatue des Buddha vom Altar und warf sie ins Feuer. Der Hüter des Tempels war entsetzt und verärgert. Daraufhin stocherte der Meister in der Asche: "Was macht Ihr da?" wollte der Tempelhüter wissen. "Ich suche nach heiligen Überresten", erwiderte der Meister. "Die findet Ihr doch sicher nicht in der Asche einer Holzstatue", sagte der Hüter. "Wenn das so ist", meinte Tan-hsia, "hättet Ihr dann noch ein paar Buddhas, damit ich mich wärmen kann?"
Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke! Ich will singen dem Herrn mein Leben lang, ich will loben meinen Gott so lang ich bin.
Ach, hätte die Welt nie von Gott gewußt, sie würde glücklicher sein!
Was Gott tut, das ist wohlgetan.
Unsere Freude, unser Friede, unsere Ruhe, das Ende all unserer Beschwerden ist nur Gott. Glücklich, die zu ihm ihr Herz wenden!
Das Kind das mit offenem Mund die fallenden Kirschblüten bestaunt – es ist ein Buddha.
Herr, du bist die Geborgenheit, die Ruhe, die Fröhlichkeit und die Freude.
Das ›Gelobt sei‹ bei Elend ist eine Ironie, eine Parodie des ›Gelobt sei Gott‹ bei Wohlergehen. Gott kann sich nicht daran erfreuen.
Mein Mitgefühl für alle Lebewesen soll wie der grenzenlose Himmel sein. Befreit, muß der Geist nicht mehr an weltlichen Dingen festhalten. Wenn ich auch in dieser Welt der Illusion lebe, soll meine Meditation doch wie die Lotosblüte sein, die sich schön und makellos aus dem Schlamm erhebt. Mit geläutertem Geist huldige ich dem Buddha, dem Erleuchteten.
Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von dem, was du gemacht hast; denn du hast ja nichts bereitet, gegen das du Hass gehabt hättest.
Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.
Freude an Gott hat verwandelnde Kraft.
Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, dass er in deinen Vorhöfen wohne; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel.
Es ist zwar wahr, daß Gott dich selig machen will; Glaubst du, er wills ohn dich, so glaubest du zu viel.
Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist.
Wenn die Götter befriedigt sind, befriedigen sie den Menschen durch die herrlichen Früchte aller Wünsche.
Ohne Liebe, ohne Menschlichkeit im Herzen und ohne Dankbarkeit gegen den, dessen Gebot Liebe und Erbarmen und dessen große Eigenschaft und Wohlwollen ist gegen alles, was atmet, kann wahres Glück nicht erlangt werden.