Gott Sprüche – glück

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Wenn Gott will, So grünt ein Besenstiel.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Dich findet keiner, der dich nicht suchte.

Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Ich lachte, als ich hörte, daß der Fisch im Wasser durstig ist. Ich lachte, als ich hörte, daß ein Mann auf Pilgerreise ging, um Gott zu finden.

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Selbst Gott kann's nicht allen nach ihrem Kopfe machen – nur der Hutmacher.

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Wem Gott nicht wohl will, der verliert den Brei aus dem Löffel.

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Wem Gott wohl will, dem will St. Peter nicht übel.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Die Freunde Gottes sind nie ohne Labe; denn was Gott will, das ist, ob erquicklich oder unerquicklich, für sie die höchste Labsal.

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Warum soll Gott nicht lachen dürfen?

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Wir sind nicht da um des Besitzes willen, nicht um der Macht willen, auch nicht um des Glückes willen; sondern wir sind da zur Verklärung des Göttlichen aus menschlichem Geiste.

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Wer Gott sucht, der findet Freude.

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Was ist fröhlicher als der Glaube an einen Hausgott!

Kafka, Die Zürauer Aphorismen, entstanden 1917-1918, von Max Brod unter dem Titel "Betrachtungen über Sünde, Hoffnung, Leid und den wahren Weg" veröffentlicht 1931

Wen die Götter lieben, den führen sie zur Stelle, wo man sein bedarf?

Goethe, Elpenor, Trauerspiel, Fragment, 1781. 1. Szene, 1. Auftritt, Elpenor zu Antiope

Gott kann von seinen Geschöpfen nur die Ausübung der Tugenden fordern, deren Keim er in ihre Seele gelegt hat, und er hat uns alles nur zu dem einzigen Zweck gegeben, uns glücklich zu machen.

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Gott wird nicht größer, wenn du ihn verehrst. Aber du wirst größer und glücklicher, wenn du ihm dienst.

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Möge Gott dich segnen, auch dann wenn du ihm grollst.

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Niemand soll aus der Welt sich sehnen, Und sei er noch so betagt Und siech und matt, – wer weiß, wer sagt, Wozu der droben Ihn aufgehoben?! – Laßt uns den Herrn im Himmel loben.

Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Das Vergnügen ist etwas Göttliches, und ich bin der Meinung, daß jedermann, der guten Tokaier trinkt, der eine schöne Frau küßt, mit einem Wort, der angenehme Empfindungen hat, ein wohltätiges höchstes Wesen anerkennen muß.

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Dein ist alles Dein ist alles, all und jede Wonne, wenn sie aufgeht, dir als eigene Sonne, jeder Tag vom Licht emporgetragen, wenn er aufgeht dir als eigners Tagen. Dein ist alles, all der Blumen Glühen, weenn hervor sie aus sich selber blühen. All die Rosenknospen auf der Erden, wenn sieRosen in dir selber werden. Dein ist alles, was in Tal und Hügeln lichtvoll sich in dir kann widerspiegeln. Dein die Himmel selbst und selbst die Sterne, wenn du Glanz hast für den Glanz der Ferne.

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Laß mich, solang ich hier soll leben, in gut und bösen Tagen sein vergnügt, und deinem Willen mich ergeben, der mir zum Besten alles weislich fügt; gib Furcht und Demut, wann du mich beglückst, Geduld und Trost, wenn du mir Trübsal schickst.

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Warum uns Gott so wohl gefällt? Weil er sich uns nie in den Weg stellt.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

Und just dieses ist Gott das einzig Wohlgefällige: daß du recht in Wahrheit nach ihm drängst...; er hat nur eine Freude: mitzuteilen, und also ist der Willkommenste, der am meisten nach ihm drängt.

Kierkegaard, Die Tagebücher 1834-1855, Auswahl und Übertragung von Theodor Haecker, 2 Bde., 1923. 1850