Gott Sprüche – hoffnung
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Durch das herzliche väterliche Erbarmen geschieht Erlösung.
Es kennt der Herr die Seinen und hat sie stets gekannt, die Großen und die Kleinen in jedem Volk und Land. Er läßt sie nicht verderben, er führt sie aus und ein; im Leben und im Sterben, sind sie und bleiben sein.
Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit! Lob ihn mit Schalle, werteste Christenheit! Er läßt dich freundlich zu dir laden, Freue dich Israel, seiner Gnaden!
Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.
In all diesen Dingen sei du die gute Erde.
Einer, der Gott leugnet, ist wie einer, der die Sonne leugnet; es wird ihm nicht viel helfen: sie scheint doch!
Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, / der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe; aber die Abtrünnigen lässt er bleiben in dürrem Lande.
Gott wird nirgends schlechter behandelt als bei den Naturforschern, die an ihn glauben.
Er spricht wie an dem Tage, da er die Welt erschuf. Da schweigen Angst und Klage; nichts gilt mehr als sein Ruf! Das Wort der ewigen Treue, die Gott uns Menschen schwört, erfahre ich aufs neue so wie ein Jünger hört.
Erfülle den Willen Gottes in jedem gegenwärtigen Augenblick ganz, und siehe nicht in die Ferne, damit du nicht straucheln mögest. Wenn du dieses befolgst, so wird es dir in der Wüste nie an Brot und im dürren Lande an Wasser fehlen.
Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern. All ihr Völker, lobet den Herrn.
Nur dich! Ein Gedicht an unseren Schöpfer! Am Himmel erstrahlt die Sonne, wie Du in meinem Leben. Ich spüre die Wärme der Liebe. In Deiner Liebe schmelzen Hader und Zwietracht dahin. Der Klang deines Rufes durchdringt mich tief. Das Herz in meiner Brust ruft nach Dir – die Sehnsucht wächst. Höre mich, denn ich rufe nach Dir. Du allein mußt meine Bitte hören. Wen soll ich rufen, wenn nicht Dich? Kein anderer wird mich hören. Beglücke mich mit nichts Geringerem. Halte mich ganz fest mit den Fasern der Liebe, denn diesmal suche ich nichts anderes – nur Dich.
Nach den Leiden und Züchtigungen kommen die Wunder Gottes, nicht vorher – denn nur dem gedemütigten Herzen kann Gott sich offenbaren.
Wenn Gott eine Tür öffnet, kann niemand zuschließen. Wenn Gott aufrichtet, muss alles Niederdrückende weichen.
Gott ist da - ob du es gut findest oder nicht.
Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht, wünsche ich Dir Großherzigkeit. Immer dann, wenn Du verständlicherweise auf Revanche sinnst, wünsche ich Dir Mut zum Verzeihen. Immer dann, wenn sich bei Dir das Misstrauen rührt, wünsche ich Dir einen Vorschuss an Vertrauen. Immer dann, wenn Du mehr haben willst, wünsche ich Dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels. Immer dann, wenn Du Dich über die Dummheit anderer ärgerst, wünsche ich Dir ein herzhaftes Lachen. Immer dann, wenn Dir der Kragen platzt, wünsche ich Dir tiefes Durchatmen. Immer dann, wenn Du gerade aufgeben willst, wünsche ich Dir Kraft zum nächsten Schritt. Immer dann, wenn Du Dich von Gott und der Weit verlassen fühlst, wünsche ich Dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür Immer dann, wenn Gott für Dich weit weg scheint, wünsche ich Dir seine spürbare Nähe.
Auf daß er erscheine, denen, die dort sitzen, in Finsternis, im Schatten des Todes.
Der Pfarrer hatte Recht, ich will Gott finden, weil ich tief im Innern hoffe, daß er ledig ist.
Hinter den dunkelsten Wolken des Lebens bleibt Gottes Liebe stets scheinen.
Was Gott schafft, das wird er nicht vertilgen.
Ein Sucher kann seinen Weg zu Gott nicht finden, wenn er nicht von einem anderen von Gott hört.