Gott Sprüche – hoffnung

470 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott hoffnung

Möge der ewige Vater dich beschützen im Osten und Westen und wo immer du hingehst.

Internet

Die Liebe deines Schöpfers sei mit dir.

Internet

Gott ist mit dir in allem, was du tust.

Altes Testament. Das erste Buch Mose (Genesis) (#1.Mose 21,22)

Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn der Herr, euer Gott, streitet für euch.

Altes Testament. Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) (#5.Mose 3,22)

Wer sich an Gott wendet, der wird seinen Glanz spiegeln.

Internet

Ich will wieder an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn's ihnen übel ergeht, so werden sie mich suchen.

Altes Testament. Der Prophet Hosea (#Hos 5,15)

Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?

Altes Testament. Das vierte Buch Mose (Numeri) (#4.Mose 23,19)

Ihr sollt genug zu essen haben und den Namen des Herrn, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.

Altes Testament. Der Prophet Joel (#Joel 2,26)

Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke! Ich will singen dem Herrn mein Leben lang, ich will loben meinen Gott so lang ich bin.

Internet

Mit meinem Gott kann ich Wälle zerschlagen, mit meinem Gott über Mauern springen. Wie ein Blitz voll Kraft und Macht erhellt er meine Nacht, zersprengt er Ängste, Zweifel und Gefahr.

Internet

Dem lieben Gotte weich nicht aus, Find'st du ihn auf dem Wege.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Der Gang nach dem Eisenhammer, 1797

Um Wahrheit ich ficht, Niemand mich abbricht. Es brech oder gang: Gotts Geist mich bezwang.

Internet

Gott geht zu dem, der zu ihm kommt.

Internet

Gott gehört die Welt, und er gibt sie den Mutigen zum Erbe.

Internet

Aber der Unendliche schweigt; er hat sich längst seiner Welt erbarmt, aber die Geister wissen nicht wie.

Jean Paul, Herbst-Blumine oder gesammelte Werkchen aus Zeitschriften, 3 Bde., 1810-20. Drittes Bändchen. II. Ernste Gedanken und Dichtungen, Julius 1812. 16. Das letzte Geheimnis

Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod! Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot. Werde gnädig Nahrung meinem Geiste du, daß er deine Wonnen koste immerzu.

Internet

Gott hilft gerne dem Stärksten.

Internet

Was Gott tut, das ist wohlgetan.

Internet

Vor Gott ist keine Flucht als nur zu ihm.

Rückert, Gedichte. Wanderungen. Aus: Angereihte Perlen

Gott verläßt den Mutigen nimmer.

Körner, Th., Gedichte. Aus: Harras, der kühne Springer

Sogar dies Wort hat nicht gelogen: Wen Gott betrügt, der ist wohl betrogen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Gott, Gemüt und Welt, 1815. Anmerkung: "Wen Gott betrügt, der ist wohl betrogen." ist ein altes deutsches Sprichwort, das sich bereits im 16. Jahrhundert nachweisen lässt