Gott Sprüche – hoffnung
470 Sprüche gefunden
Der Schutzengel Du bist der Vogel, dessen Flügel kamen, wenn ich erwachte in der Nacht und rief. Nur mit den Armen rief ich, denn dein Namen ist wie ein Abgrund, tausend Nächte tief. Du bist der Schatten, drin ich still entschlief, und jeden Traum ersinnt in mir dein Samen, - du bist das Bild, ich aber bin der Rahmen, der dich ergänzt in glänzendem Relief. Wie nenn ich dich? Sieh, meine Lippen lahmen. Du bist der Anfang, der sich groß ergießt, ich bin das langsame und bange Amen, das deine Schönheit scheu beschließt. Du hast mich oft aus dunklem Ruhn gerissen, wenn mir das Schlafen wie ein Grab erschien und wie Verlorengehen und Entfliehn, - da hobst du mich aus Herzensfinsternissen und wolltest mich auf allen Türmen hissen wie Scharlachfahnen und wie Draperien. Du: der von Wundern redet wie vom Wissen und von den Menschen wie von Melodien und von den Rosen: von Ereignissen, die flammend sich in deinem Blick vollziehn, - du Seliger, wann nennst du einmal Ihn, aus dessen siebentem und letztem Tage noch immer Glanz auf deinem Flügelschlage verloren liegt... Befiehlst du, daß ich frage?
Mein Mitgefühl für alle Lebewesen soll wie der grenzenlose Himmel sein. Befreit, muß der Geist nicht mehr an weltlichen Dingen festhalten. Wenn ich auch in dieser Welt der Illusion lebe, soll meine Meditation doch wie die Lotosblüte sein, die sich schön und makellos aus dem Schlamm erhebt. Mit geläutertem Geist huldige ich dem Buddha, dem Erleuchteten.
Gelobt sei Deine Treue, die alle Morgen neue. Lob sei den starken Händen, die alles Herzleid wenden.
Wer Gott in allem Tun von Herzen loben kann, Der hebt schon in der Zeit das ewge Leben an.
Freude an Gott hat verwandelnde Kraft.
Gott macht keine Ausschußware.
Wenn du willens bist, zu Gott zu eilen, wird er dir helfen.
Ich bin in Gott, Gott ist in mir, Sein Weltall ist mein Haus.
Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.
Gebe denn, der über uns wägt mit rechter Waage, jedem Sinn für seine Freuden, jedem Mut für seine Leiden in die neuen Tage.
Wer eine Sache fürchtet, flieht von ihr weg. Wer Gott fürchtet, flieht zu ihm hin.
Die Menschen können die Götter nicht missen.
Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, dass er in deinen Vorhöfen wohne; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel.
Höre mein Gebet, Herr, und vernimm mein Schreien, schweige nicht zu meinen Tränen.
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verlässest nicht, die dich, Herr, suchen.
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnungen auf den Herrn setzt, seinen Gott.
Gott schickte den Tyrannen Läuse, den Einsamen Hunde, den Kindern Schmetterlinge, den Frauen Nerze, den Männern Wildschweine, uns allen aber einen Adler, der uns auf seinen Fittichen zu ihm trägt.
Es ist zwar wahr, daß Gott dich selig machen will; Glaubst du, er wills ohn dich, so glaubest du zu viel.
Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist.
Gepriesen sei der Herr Tag für Tag, der uns trägt, der unsere Hilfe ist.