Gott Sprüche – hoffnung
470 Sprüche gefunden
Gott hilft gern, wenn man ihm dazu Gelegenheit gibt.
Alles Gute in der Welt ist unmittelbare Wirksamkeit Gottes.
Ewiges Licht, erleuchte unsere Herzen, ewige Güte, erlöse uns vom Übel. Ewige Macht, sei du unsere Hilfe. Ewige Erbarmung, habe Nachsicht mit uns.
Kein Stäublein ist so schlecht, kein Stüpfchen ist so klein, Der Weise siehet Gott ganz herrlich drinne sein.
Heiliger Geist! Mit deiner Gnade wolle bei uns sein. Unsere Herzen mache huldvoll zu dem Tempel dein.
Ich will dich, Herr, lobpreisen, denn du gibst mir Halt in deiner Kraft, und deinen Heiligen Geist hast du auf mich ausgegossen, damit ich nicht wanke.
Wohl gibt's, wo Götter schaffen, nichts Unmögliches.
O ihr, die ihr Schweres ertragen habt, ein Gott wird auch diese Qualen beenden.
Gott ist mein Zeuge, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein zugleich ist.
Mensch, gibst du Gott dein Herz, er gibt dir seines wieder; Ach, welch ein wertrer Tausch! du steigest auf, er nieder.
Wenn Gott will, So grünt ein Besenstiel.
Dich findet keiner, der dich nicht suchte.
Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.
Wem Gott wohl will, dem will St. Peter nicht übel.
Wo Gott zerstört und bricht, hilft alles Bauen nicht.
Komm, o heil'ger Geist und wehe, Send uns von des Himmels Höhe Deines Lichtes heil'gen Strahl; Komm, o Vater du der Armen, Gabenspender voll Erbarmen, Füll die Herzen allzumal! Gieß von lichten Himmelsauen In uns, die wir gläubig trauen, Siebenfält'gen Gnadenstrom; Gib der Tugenden Vollendung, Gib des Todes sel'ge Wendung, Ew'ges Fest im ew'gen Dom!
Gottes Wege sind wunderbar.
Wenn Gott nicht hilft, so ziehn auch die Heiligen keinen Strang an.
Ein Gottesbild und sein Altar Komm, erschließe dich dem Lichte, Tritt aus dem beengten Zelt, Blicke groß in die Geschichte, Lebe mit Natur und Welt. Alle Farben, alle Flammen, Die das Schöpfungsrund dir weist, Fasse in ein Bild zusammen Und vertrau' es deinem Geist. Sieh, aus deines Geistes Rahmen Wird es leuchten wunderbar, Wesen gibst du ihm und Namen Und dein Herz ist sein Altar. Nenn' es Freiheit, nenn' es Milde, Was dein helles Auge fand, Doch der Grund der Weltgebilde Gibt dem Bild in dir Bestand. Treuer wirst du's bald umfangen, Als der Tempel von Porphyr, Du bestimmst dich ohne Bangen, Denn du trägst den Gott in dir!
Gott schickt keine Krankheit, ohne auch das Heilmittel zu schicken.
Gott misst den Menschen nie in Zentimetern.