Gott Sprüche – hoffnung
470 Sprüche gefunden
Wen Götterworte nicht erheben, den erdrücken sie.
Amen ist des lieben Gottes großes Siegel.
Mach nur die Augen auf und du wirst sehen: Die Welt ist von Gott erfüllt.
Was sollen deine Götter, Des kranken Weltplans schlau erdachte Retter, Die Menschenwitz des Menschen Notdurft leiht?
Der Traum vom Lieben Gott Mir träumt, ich schlummert unterm Weidenbusch Am Bachesufer, auf der Himmelswiese, Und mit dem Wasser käm ein schöner Mann Im Boot dahergefahren. Längs der Fahrt Bog er die Büsche auseinander, spähte In das Versteck und reichte links und rechts Geschenke, welche er dem Boot enthob. Wo er vorbeizog, scholl ein Dankesschluchzen. Und aus den Wellen sang's wie Orgelstimme: "Kleingläubige Zweifler, habt ihr's nicht gespürt? Ihr mußtet leiden, daß ihr lernet wünschen. Ihr mußtet wünschen, daß ich euch's gewähre. Was jeder ihm verschwiegnen Seelengrund Ersehnt, die Träume, die dem eignen Herzen Er nicht verriet, ich habe sie gebucht. Nehmt hin, ich kenne jedes Menschenherz! Nehmt hin, ich kenne jeder Seele Sehnsucht!" Allmählich kam er auch zu mir. Neugierig Schärft ich den Blick, denn keines Wunsches war Ich mir geständig. Da entstieg dem Nachen Ein strahlend Frauenbild, vertraulich winkend, Eilt auf mich zu und lachte mir ins Auge: "Kleingläubiger Zweifler, hast du's nicht gespürt?" Dann nahm sie meine Hand und führte mich Durch blumige Triften nach den blauen Bergen. Viel Fenster lugten auf den Weg, dahinter Gesichter, deren Grüße uns vermählten. Wir aber zogen miteinander weiter Und immer weiter über Berg und Tal, Ohne Verdruß und ohne Müdigkeit, Bis wir verschwanden in gottinniger Ferne.
Weltweisheit, deine Diener stützen dich; Gottesweisheit, deine Diener stützest du!
Die göttliche Vorsehung regiert alles, und was wir für ein Übel halten, ist Arznei.
Auf! Wirf dein schlechtes Grämen, Dein eitles Sorgen weg! Verscheuche alle Schemen, Die irren deinen Weg! Du sollst im Lichte schreiten, Und der dich frei gemacht, Das große Licht der Zeiten, Schloß ewig deine Nacht.
Sei gepriesen und gelobt mein Gott, durch Wolken, Sonnenschein und Wetter, die das Leben spenden und erhalten.
Gott bringt das Öl seines Erbarmens nur in dem Krüglein ›Gottvertrauen‹.
Gott ist nur im Schwachen stark.
Wenn Gott will, ist eine Nachtmütze bombenfest.
Gott wird über unsere Feinde richten, wir organisieren das Treffen!
Großes haben wir versprochen, noch Größeres ist uns verheißen. Laßt uns jenes halten, dieses erhoffen. Kurz ist die Lust der Welt, ewig die Pein, geringfügig das Leiden, unendlich die Herrlichkeit.
Und seh' ich die Morgensonne erwachen, Wenn der Frühling kommt, die Gärten lachen, Die Herde weidet, die Schwalben bauen, Und ich wandle dahin auf den bunten Auen, [...] Da zeigt mir der Teppich des reichen Gefildes Den Abdruck jenes unendlichen Bildes. Und ist das Abendrot spät verschwunden, Und nahen die stillen, die traulichen Stunden, Und ich schaue hinaus, wie der Himmel glüht, Wenn die Saat der Welten dem Auge blüht, [...] Da fühl' ich noch mächtigerdeineSpur, Erhabene Seele der schönen Natur!
Gott vergibt Sünden, sonst wär der Himmel leer.
Das ganze Leben des guten Christen ist ein heiliges Sehnen; ein Sehnen nach Gott … In dem kleinen Worte ›Gott‹ ist alles enthalten, was wir erwarten.
Uns' Herrgott nährt uns all, sä de Weber, aver knapp, knapp, knapp, knapp.
Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Was sind die Millionen Sterne des Himmels? Brandopfer auf dem großen Altar des Universums. Ja, die Morgensterne loben ihn und du, mein armes Herz, bist oft so stumm?
Herr, ich habe die Kunde von dir gehört, ich habe dein Werk gesehen, Herr! Mache es lebendig in naher Zeit, und lass es kundwerden in naher Zeit. Im Zorne denke an Barmherzigkeit!