Gott Sprüche – hoffnung
470 Sprüche gefunden
Dank des Paria Großer Brahma! nun erkenn ich, Daß du Schöpfer bist der Welten! Dich als meinen Herrscher nenn ich, Denn du lässest alle gelten. Und verschließest auch dem Letzten Keines von den tausend Ohren; Uns, die tief Herabgesetzten, Alle hast du neu geboren. Wendet euch zu dieser Frauen, Die der Schmerz zur Göttin wandelt! Nun beharr ich, anzuschauen Den, der einzig wirkt und handelt.
Sobald Gott dich bereit findet, muß er in dein Wesen einströmen, geradeso wie der Sonnenschein sich auf die Erde ergießen muß, wenn die Luft klar und rein ist. Sehnendes Verlangen schafft Liebe, und Liebe überwindet alle Hindernisse. Sie ist die größte Kraft, der selbst Gott nicht widerstehen kann.
Alles, was nicht Gott ist, kann meine Hoffnung nicht erfüllen. Gott selbst verlange und suche ich; an Dich allein, mein Gott, wende ich mich, um Dich zu erlangen. Du allein hast meine Seele erschaffen können, Du allein kannst sie aufs neue erschaffen.
Alles kommt von Gott, und deshalb ist alles ein Heil, auch das Übel. Wir sehen dies nur nicht, weil wir kurzsichtig sind.
Bleibe bei uns, Herr, denn es will Abend werden. Bleibe bei uns am Abend des Tages, am Abend des Lebens, am Abend der Welt. Bleibe bei uns in Zeit und Ewigkeit.
Ich weiß, daß ich jemanden in meiner Nähe habe, dem ich rückhaltlos vertrauen kann, und das ist etwas, was Ruhe und Kraft gibt.
Man kann nicht immer an Gott denken, aber man kann allezeit in ihmleben.
Alle Dinge hat Gott fertig geschaffen; nur den Menschen schuf er auf Hoffnung hin.
Hat man Gott im Herzen, so grübelt man nicht.
Wo du Gott am lautesten findest, da ist dein Platz.
Wer Gott sucht, der findet Freude.
Wenn Gott will, kräht eine Axt unter der Bank.
Die Voraussicht schenkte uns Hoffnung und Schlaf als Ausgleich für die vielen Sorgen des Lebens.
Gott hält Suche nach dir, weil er von jeher darauf bedacht ist, das verirrte Schaf zurückzuführen.
Wenn du willst, daß Finsternis um mich her werde, so preis' ich dich im Finstern, und wenn du willst, daß Licht um mich her werde, so preis' ich dich im Licht.
Des Herrn Wort hat mich in Klagen versetzt; Auf sein Wort vergeht oben der Himmel von selbst: berghoch ist sein Wort!
Lebens-Banner Wohl drängen nach den schönem Räumen Die Menschen all in edlem Streit, Indem ihr Streben, Tun und Träumen Sich glühend um ein Banner reiht. Zwar lassen diese Pilgerschwärme Das Banner fallen oft im Lauf Und raffen mit vertauschter Wärme Ein neues zeitentsprechend auf. Erkennst du gleich, daß jede Fahne Ein Bild erhabnen Wähnens sei, Geselle dich dem schönen Wahne Als liebevoller Denker bei. Er wird zum Genius sich klären, Der sich zu dir mit Liebe senkt Und deine Sehnsucht in die Sphären Beflügelnder Geschicke lenkt.
Wer Gott zum Freunde hat, kann sich viele Feinde gefallen lassen.
Gott, dich verlassen heißt sterben. Zu dir heimkehren heißt neu zum Leben erwachen.
Mein Gott, laß mir im Leben des anderen dein Antlitz leuchten. Das unwiderstehliche Licht deiner Augen, das auf dem Grund der Dinge strahlt, hat mich schon zu jedem Werk begleitet, das ich vollbringen, und zu jedem Schmerz, den ich ertragen mußte. Gib, daß ich dich auch und vor allem im Innersten der Seele meiner Brüder erkenne.
Was ist fröhlicher als der Glaube an einen Hausgott!