Gott Sprüche – hoffnung
470 Sprüche gefunden
Kein Mensch ist ohne Gott, in dem noch ein Fünkchen Gutes lebt, denn jede noch so leise Regung zum Idealen, zum Wahren und Guten ist ein Flügelschlag des Geistes Gottes in ihm.
O heil'ger Geist zieh bei mir ein Und laß mich deine Wohnung sein Zu steter Freud und Wonne.
Es bringt dir einen Gott ein jedes Gräslein bei, und macht es dazu klar, daß er dreifaltig sei.
Bin ich Gott nah, und er steht mir gegenüber, dann rufe ich ihn nur an, und er antwortet mir – Bin ich aber Gott fern, und er bleibt mir verborgen, dann muß ich zu ihm flehen.
Alle Wege führen nach Rom, doch nur einer zu Gott!
Wen die Götter lieben, den führen sie zur Stelle, wo man sein bedarf?
Einer sagte Ja zu meiner Geburt zu meinem Leben zu meinem Sein zu meiner Schwäche zu meinem Versagen zu meinem Sterben Einer sagte Ja zu mir zu dir Er wird nicht müde auf deine und meine Antwort zu warten
Herr, was ich getan, das segne Du, Was ich liebte, beschütze Du, Was ich wollte, vollende Du, Was ich versäumte, das ergänze Du.
Wenn ihr mit Gott zürnt, so ist kein Hilf; wo aber Gott mit euch zürnt, so ist noch wohl Rat da.
Es gibt nicht So viel Stern' am Himmelskreise, So viel Funken in den Flammen, So viel Sand in Meeresweiten, So viel Vögel in den Lüften, So viel Staub im Sonnenscheine, Als Er Sünden kann vergeben…
Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch künftig helfen.
Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren, meine geliebte Seele, das ist mein Begehren, kommet zuhauf, Psalter und Harfe wacht auf, lasset den Lobgesang hören. Lobe den Herrn, der alles so mächtig regieret, der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, der dich erhält, wie es dir selber gefällt; hast du nicht dieses verspüret?
Die Götter, mit denen wir es halten, sind die, die wir nötig haben und brauchen können.
Möge Gott dich segnen, auch dann wenn du ihm grollst.
Gott ist nicht tot, er ist nur beim ›Wort zum Sonntag‹ eingeschlafen.
Es wohnt ein Gott hoch über unserm Kreise, Ein Gott der Huld, ein starker Gott der Macht. Er ist allein der Ordnende, der Weise, Er wohnt im Licht und weiß, was er vollbracht. Mag wunderbar das dunkle Schicksal walten, Er wird es hell und freundlich einst entfalten, Denn er ist Gott, und unten wohnt die Macht.
Niemand soll aus der Welt sich sehnen, Und sei er noch so betagt Und siech und matt, – wer weiß, wer sagt, Wozu der droben Ihn aufgehoben?! – Laßt uns den Herrn im Himmel loben.
Wer dem Gebot der Götter gehorcht, den hören sie wieder.
Ein froh und tröstlich Lied Gottvaters blühendes Wunderkleid wallt über unsere Lande weit und schmückt die arme Erde. Die Blumenwiese ist sein Saum, die Kinder haschen noch im Traum danach mit Lustgebärde. Gottvaters blühendes Wunderkleid birgt allen Trost für Menschenleid! Aus seinen langen warmen Falten hat Menschenhand ihr täglich Brot und Früchte süß und goldenrot noch Jahr um Jahr erhalten. Gottvaters blühendes Wunderkleid rauscht durch die Welt in Ewigkeit und hört nicht auf zu prangen. Und rauscht uns noch zur Nacht Geleit! Der letzte Griff in Gottes Kleid stillt Bangen und Verlangen.
Wenn du Gott hilfst, hilft dir Gott.
Du brauchst Gott weder hier noch dort zu suchen; er ist nicht weiter als vor der Tür des Herzens. Dort steht er und harrt und wartet.