Gott Sprüche – leben
377 Sprüche gefunden
Gott erweist dem Menschen viel Gutes in einer Woche, denn die Schöpfung ist täglich neu [...].
Die beste Art, Gott kennen zu lernen, ist, viele Dinge zu lieben.
Alle Dinge, große und kleine flüssig, trocken, weich und hart, Tiere, Pflanzen, Holz und Steine zeigen Gottes Gegenwart.
Mache nicht abhängig deinen Glauben, deine Liebe, deine Hoffnung, deine Geduld, deine Demut von dem, was um dich her vorgeht. Sei abhängig von den großen, starken Kräften, die ausgehen vom lebendigen Gott.
Er, der Mensch, nähere sich Gott durch das von ihm aufgestellte Gesetz, und er wird ihn finden. Es wird ihm die Speise des Lebens und das heilbringende Wasser gereicht, sodaß er ferner weder Hunger noch Durst leidet.
Einer, der Gott leugnet, ist wie einer, der die Sonne leugnet; es wird ihm nicht viel helfen: sie scheint doch!
Je unabhängiger wir von den Menschen werden, desto abhängiger werden wir von Gott.
Erfülle den Willen Gottes in jedem gegenwärtigen Augenblick ganz, und siehe nicht in die Ferne, damit du nicht straucheln mögest. Wenn du dieses befolgst, so wird es dir in der Wüste nie an Brot und im dürren Lande an Wasser fehlen.
Nach den Leiden und Züchtigungen kommen die Wunder Gottes, nicht vorher – denn nur dem gedemütigten Herzen kann Gott sich offenbaren.
Denn ich bin der lebendige Hauch, den Gott in den trockenen Lehm entsandte. Deshalb sollte ich Gott kennen und ihn spüren.
Gott ist da - ob du es gut findest oder nicht.
Gott, gibt es Dich wirklich? Das Kind flüstert: "Gott, sprich zu mir" Und eine Wiesenlerche sang. Aber das Kind hört es nicht. Da rief das Kind: Gott sprich zu mir!" Und der Donner grollte am Himmel. Aber das Kind hörte nicht. Das Kind schaute sich um und sagte: "Gott laß mich dich sehen" Und ein Stern leuchtete hell. Aber das Kind bemerkte es nicht. Und das Kind schrie: "Gott zeig mir ein Wunder!" Und ein Leben wurde geboren, aber das Kind wußte nichts davon. Verzweifelt weinte das Kind: "Berühre mich Gott, und laß mich wissen, daß du hier bist!" Daraufhin reichte Gott nach unten und berührte das Kind. Aber das Kind wischte den Schmetterling ab und ging unwissend davon.
Der Weg zu Gott ist nicht bequem, anfangs eng und voll matschigem Lehm. Doch später wird er besser und breiter, drum sei am Anfang viel gescheiter!
Pausengespräch mit Gott Du, Gott, Du schenktest uns das All, und auf der Erde eine Weile. Durch Deine Allmacht leben wir, von Deiner Güte zehren wir, in Deiner Hand sind wir geborgen. Wir danken Dir, daß Du uns wolltest und wir Dir zugehören dürfen.
Nicht Gott hat den Menschen geschaffen, sondern umgekehrt.
Hinter den dunkelsten Wolken des Lebens bleibt Gottes Liebe stets scheinen.
Ein Sucher kann seinen Weg zu Gott nicht finden, wenn er nicht von einem anderen von Gott hört.
Gott ist mit dir in allem, was du tust.
Gott lebt von seiner Anonymität.
Wäre es die Absicht des Großen Geistes, daß der Mensch an einem Ort bliebe, so würde er die Welt zum Stillstand bringen. Aber er hat sie so gemacht, daß sie sich ständig verändert, daß Vögel und Tiere sich fortbewegen und immer grünes Gras und reife Beeren finden. Er hat die Welt so gemacht, daß das Sonnenlicht für Arbeit und Spiel da ist und die Nacht zum Schlafen…
Und Gott ist das, was wir nicht fassen können.