Gott Sprüche – sinn
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Das ganze sichtbare Weltall versinnbildlicht den EINEN Geist.
Für den, der Honig gegessen hat, ist es überflüssig, denen, die ihn nicht schmeckten, eine Erklärung des Geschmacks zu geben. Kennen sie nicht den einen Geist, irren selbst Gelehrte.
Er denkt nicht viel an die Kürze seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut.
Gott gibt uns Beispiele, die uns anzeigen, daß wir nicht so sehr durch menschliches Planen geleitet werden, sondern daß wir von Gott Leitung erbitten müssen.
Wahrlich, die Größe und unendliche Weisheit des Weltenschöpfers erkennt nur der, welcher in dem unendlichen Buche, welches die Natur ist, Seine Gedanken zu verstehen sich bemüht, und alles, was sonst die Menschen von ihm wissen und sagen, erscheint wie ein leeres eitles Gerede dagegen.
Gott ist nur ein erdachtes Wort, die Welt uns zu erklären.
Jedermanns Schritte bestimmt der Herr. Welcher Mensch versteht seinen Weg?
Glaubet nicht, Gott wolle uns alle Liebe zur Welt verbieten. Nein, wir sollen sie lieben, da alles, dem er Dasein gab, unserer Liebe wert ist. Gott, die höchste Güte, hat alles gut erschaffen und kann nur Gutes schaffen.
Gott ist der Atem in allem, was atmet.
Ich glaube nicht, daß derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte.
Alle Dinge, große und kleine flüssig, trocken, weich und hart, Tiere, Pflanzen, Holz und Steine zeigen Gottes Gegenwart.
Was ist Praedestinatio (Vorherbestimmung)? Antwort: Gott ist mächtiger und weiser als wir; drum macht er es mit uns nach seinem Gefallen.
Er, der Mensch, nähere sich Gott durch das von ihm aufgestellte Gesetz, und er wird ihn finden. Es wird ihm die Speise des Lebens und das heilbringende Wasser gereicht, sodaß er ferner weder Hunger noch Durst leidet.
Gott ist nicht tot. Es geht ihm gut, aber er arbeitet an einem weniger ehrgeizigen Projekt.
Gott hat die Welt nicht erschaffen, sie ist ihm bloß passiert.
Denn ich bin der lebendige Hauch, den Gott in den trockenen Lehm entsandte. Deshalb sollte ich Gott kennen und ihn spüren.
Nicht Gott hat den Menschen geschaffen, sondern umgekehrt.
Wäre es die Absicht des Großen Geistes, daß der Mensch an einem Ort bliebe, so würde er die Welt zum Stillstand bringen. Aber er hat sie so gemacht, daß sie sich ständig verändert, daß Vögel und Tiere sich fortbewegen und immer grünes Gras und reife Beeren finden. Er hat die Welt so gemacht, daß das Sonnenlicht für Arbeit und Spiel da ist und die Nacht zum Schlafen…
Gott ist ohne Ursache: Warum suchst du nach Ursachen?
Wir brauchen Gott, um zu existieren, während Er uns braucht, damit Er Sich Selbst für Sich manifestieren kann. Auch ich gebe Ihm Leben, indem ich Ihn in meinem Herzen erkenne.
Die menschliche Vernunft lehrt nur die Hände und die Füße, Gott aber das Herz.