Gott Sprüche – zukunft

271 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott zukunft

Es gibt nicht So viel Stern' am Himmelskreise, So viel Funken in den Flammen, So viel Sand in Meeresweiten, So viel Vögel in den Lüften, So viel Staub im Sonnenscheine, Als Er Sünden kann vergeben…

Calderón, Der wundertätige Magier (El mágico prodigioso), 1637

Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch künftig helfen.

Internet

Die Weiber, die Kinder, die Tiroler und die Pfaffen Wollen uns ein neues Gottesreich erschaffen, Doch der Gott in ihrem Gottesreich Sieht Weibern, Kindern, Pfaffen und Tirolern gleich.

Internet

Gott sitzt hoch, aber er sieht weit.

Internet

Gott ist nicht tot, er ist nur beim ›Wort zum Sonntag‹ eingeschlafen.

Internet

Es wohnt ein Gott hoch über unserm Kreise, Ein Gott der Huld, ein starker Gott der Macht. Er ist allein der Ordnende, der Weise, Er wohnt im Licht und weiß, was er vollbracht. Mag wunderbar das dunkle Schicksal walten, Er wird es hell und freundlich einst entfalten, Denn er ist Gott, und unten wohnt die Macht.

Internet

Niemand soll aus der Welt sich sehnen, Und sei er noch so betagt Und siech und matt, – wer weiß, wer sagt, Wozu der droben Ihn aufgehoben?! – Laßt uns den Herrn im Himmel loben.

Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Ein froh und tröstlich Lied Gottvaters blühendes Wunderkleid wallt über unsere Lande weit und schmückt die arme Erde. Die Blumenwiese ist sein Saum, die Kinder haschen noch im Traum danach mit Lustgebärde. Gottvaters blühendes Wunderkleid birgt allen Trost für Menschenleid! Aus seinen langen warmen Falten hat Menschenhand ihr täglich Brot und Früchte süß und goldenrot noch Jahr um Jahr erhalten. Gottvaters blühendes Wunderkleid rauscht durch die Welt in Ewigkeit und hört nicht auf zu prangen. Und rauscht uns noch zur Nacht Geleit! Der letzte Griff in Gottes Kleid stillt Bangen und Verlangen.

Internet

Ich sah den Herrn vorübergehen von Ferne und versank in Staunen.

Internet

Den wir am Anfang, den wir sehn am Ende stehn, Von dem wir kommen und zu dem wir alle gehn. Woher ich kam, wohin ich gehe, weiß ich nicht, Nur dies: von Gott zu Gott ist meine Zuversicht.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Der Herr kam im Kleide der Menschen, er erschien uns im Bilde.

Internet

Gott verläßt die Guten nicht; Gott ist unsre Zuversicht!

Internet

Wie kann einer verborgen bleiben vor dem was nimmer untergeht!

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 16.

Der du allein der Ewige heißt und Anfang, Ziel und Mitte weißt im Fluge unsrer Zeiten; bleib du uns gnädig zugewandt und führe uns an deiner Hand, damit wir sicher schreiten.

Internet

Raphael.Die Sonne tönt nach alter Weise In Brudersphären Wettgesang, Und ihre vorgeschriebne Reise Vollendet sie mit Donnergang. Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke, Wenn keiner sie ergründen mag; Die unbegreiflich hohen Werke Sind herrlich wie am ersten Tag.Gabriel.Und schnell und unbegreiflich schnelle Dreht sich umher der Erde Pracht; Es wechselt Paradieseshelle Mit tiefer, schauervoller Nacht; Es schäumt das Meer in breiten Flüssen Am tiefen Grund der Felsen auf, Und Fels und Meer wird fortgerissen In ewig schnellem Sphärenlauf.Michael.Und Stürme brausen um die Wette, Vom Meer aufs Land, vom Land aufs Meer, Und bilden wütend eine Kette Der tiefsten Wirkung rings umher. Da flammt ein blitzendes Verheeren Dem Pfade vor des Donnerschlags; Doch deine Boten, Herr, verehren Das sanfte Wandeln deines Tags.Zu drei.Der Anblick gibt den Engeln Stärke, Da keiner dich ergründen mag, Und alle deine hohen Werke Sind herrlich wie am ersten Tag.

Goethe, Faust. Eine Tragödie. Prolog im Himmel, 1808. Die drei Erzengel

Gott herrscht vom Holz (vom Kreuz) herab.

Internet

Die Götter, die ihr euch macht, werden euch richten!

Internet

Richterphantasie Vor dem irdischen Gericht gingst du deiner Wege, doch es wartet, Bösewicht, droben mein Kollege.

Morgenstern, Epigramme und Sprüche, 1922 (posthum)

Die Vorsehung hat tausend Mittel, die Gefallenen zu erheben und die Niedergebeugten aufzurichten.

Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 1. Buch, 12. Kapitel

Ich kenne alle Wesen, die da waren, die da sind, Und die noch werden sein, mich kennet keiner.

Internet

Unmittelbar aus den menschlichen Unmöglichkeiten erwachsen Gottes herrliche Gelegenheiten.

Internet