Gott Sprüche – zukunft
271 Sprüche gefunden
O Mensch, lass dich überfluten von der Neugeburt des Erlösers und dich salben mit der Salbung der Heiligkeit! Fliehe den Tod und jage dem Leben nach!
Was Gott ist, wird in Ewigkeit Kein Mensch ergründen, Doch will er treu sich alle Zeit Mit uns verbünden.
Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.
Es ist kein Zweifel, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein Herr über alle Könige, der Geheimnisse offenbaren kann.
Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen, und ich habe die Macht, auch ein zweites mal geboren zu werden. Ich bin die göttliche, verborgene Seele, die die Götter schuf und die Bewohner der Tiefe, des Ortes der Toten und des Himmels versorgt .... Huldige dem Herrn des Schreines, der im Zentrum der Erde steht. Er bin ich, und ich bin er!
O reines und glänzendes Strahlen! O nachtvertreibende Sonne der Weisheit! O Siegerin über Sturm und Flammen! Deine Glorie füllt die Welt!
Die Priesterin darf aus dem Tempel nicht gehen. Du bewahrst die heilige Flamme, du bewahrst im Stillen das Schöne, daß ich es wiederfinde bei dir.
Lobet den Herren alle, die ihn ehren; laßt uns mit Freuden seinen Namen singen und Preis und Dank zu seinem Altar bringen. Lobet den Herren!
Du meine Seele singe, wohlauf und singe schön dem, welchem alle Dinge zu Dienst und Willen stehn! Ich will den Herren droben hier preisen auf der Erd; ich will ihn herzlich loben, solang ich leben werd.
Alles Ding währt seine Zeit – Gottes Lieb' in Ewigkeit!
Auf die Guten und die Frommen läßt der Herr die Reste kommen.
Du, Vater, übst durch die Sonne deine Macht aus, die Nacht zu vertreiben, einen neuen Tag zu bringen, ein neues Leben, eine neue Zeit.
Gelobt sei Deine Treue, die alle Morgen neue. Lob sei den starken Händen, die alles Herzleid wenden.
Hinter einem voranziehenden Gott würden alle Menschen Götter. Tilgt ihr aber das Ideal aus der Brust, so verschwindet damit Tempel, Opferaltar und Alles.
Gott kann jeden Tag geboren werden – in der Krippe wie im tönenden Lärm wilder Lage. Du kannst ihn gebären, armer verschütteter Mensch.
Gebe denn, der über uns wägt mit rechter Waage, jedem Sinn für seine Freuden, jedem Mut für seine Leiden in die neuen Tage.
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verlässest nicht, die dich, Herr, suchen.
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnungen auf den Herrn setzt, seinen Gott.
"Seid wachsam", sagt der Herr – und wir postieren Wachen vor unseren Kirchen. "Öffnet dem Herrn die Tür, wenn er kommt", sagt der Herr – und wir richten feste Öffnungszeiten ein. Wir sind auf alles gefasst: Bettler, Obdachlose, Päpste, Honoratioren, Touristen, Gottesdienstbesucher. – Nur nicht darauf, dass er wirklich kommt. Das brächte uns glatt aus der Fassung!
Gepriesen sei der Herr Tag für Tag, der uns trägt, der unsere Hilfe ist.