Hoffnung Sprüche – zukunft

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Hoffnung ist nur eine Illusion, von der wir hoffen, uns irgendwann in ihr verlieren zu können...

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Solange der Mensch lebt, hat er Hoffnung.

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Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Hoffnung, 1798

Obwohl ich weiß, daß ich dir nie begegnen werde auf diesem Weg, gehe ich ihn immer wieder und hoffe, es möchte dennoch geschehen.

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Wo Leben ist, da darf auch Hoffnung sein.

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Bleibt hoffen – bis es besser wird!

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Hoffen ist leben im Zweifel.

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Hoffnung breitet lichte Schleier Nebelhaft vor unsern Blick: Wunscherfüllung, Sonnenfeier, Wolkenteilung bring'n uns Glück.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Chines.-deutsche Jahres- und Tageszeiten, aus [1. Zeile]: Zieh'n die Schafe von . . .

Ein vernünftiger Mensch wird einer Hoffnung, die ins Wasser fiel, nie nachspringen.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden?

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Im Elend bleibt kein anderes Heilungsmittel als Hoffnung nur.

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Die Hoffnung trübt das Urteil, aber sie stärkt die Ausdauer.

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Ich wünsche Dir Hoffnung, daß alles gut wird: Jede Wolke zieht mal weiter und die Sonne spitzt heraus. Nichts hängt nur nach einer Seite, auch das Ärgste ist mal aus. Ist die Nacht auch noch so finster, irgendwann wird's wieder Licht, und kein Winter ist so eisig, daß ihn nicht der Frühling bricht.

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Es ist noch nicht aller Tage Abend.

Livius, Römische Geschichte. Von der Gründung der Stadt an (Ab urbe condita), entstanden ab 27 v. Chr. 39,26,9. Originaltext: Nondum omnium dierum sol occidit. Die deutsche Version wird in freier Übersetzung auch bei Simrock als deutsches Sprichwort angeführt.

Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Enttäuschung.

Oesch (Hg.), Spanische Sprichwörter, ausgewählt und gesammelt von Will A. Oesch, Zürich 1945

Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.

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Wer nicht hofft, wird Unerhofftes nicht finden; denn es ist unaufspürbar und unzugänglich.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 44.

Hoffnung ist ein Seil, auf dem viele Narren tanzen.

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Die Realität hilft mir nicht immer, aber die Hoffnung.

Ovid, Heroides, auch Epistulae Heroidum (Heldinnen bzw. Briefe von Heldinnen), fiktive Liebesbriefe berühmter Frauen der Sage, die Briefe werden Ovid zugeschrieben, seine Autorschaft wird aber bezweifelt. Originaltext: Res non semper, spes mihi semper adest.

Hoffnung ist der Kampf der Seele, die von dem, was vergänglich ist, losbricht und ihre Zeitlosigkeit bezeugt.

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Man erfindet, man kauft, man erbettelt, ja man stiehlt Hoffnungen – nur um Hoffnungen zu haben.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896