Krieg Sprüche
Sprüche über Krieg
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Der Degen hat den Kaiser arm gemacht; Der Pflug ists, der ihn wieder stärken muß.
Es ist unleugbar, daß der Krieg der natürliche Zustand der Menschen war, bevor die Gesellschaft gebildet wurde, und zwar nicht einfach der Krieg, sondern der Krieg aller gegen alle.
Alle den Kämpfenden Bring' es Gewinn!
Vor allem, mein Alter, muß ich mich von einer Sache befreien, die mich nicht losläßt – ja, mein Gott, die mich nicht losläßt: das ist meine Schlacht am Thermopylenpaß. Ich werde eine Griechenlandreise machen. Das will ich schreiben, ohne technische Worte zu verwenden, ohne zum Beispiel die Vokabel cnemides (für den Beinschutz im griechischen Heer) zu verwenden. Ich sehe in diesen griechischen Kriegern einen dem Tod geweihten Haufen, der fröhlich, ja ironisch in die Schlacht zieht. Dieses Buch muß eine Art besserer Marseillaise für alle Völker werden.
Ein Schlachten war's, nicht eine Schlacht zu nennen.
Der Krieg ist unausbleiblich vom Elend ebensowohl vom Ruhm gefolgt.
Der Krieg mit all seinen Übeln ist einem Frieden vorzuziehen, in welchem man nur Anmaßung und Ungerechtigkeit findet.
Der Ursprung alles Krieges aber ist Diebsgelüst.
Der Krieg ist eine der schwersten Kalamitäten, welche die Einwohner eines Staates bedrücken können. Gleichviel, ob wir auf die Verluste der Menschenleben, oder auf den Ruin der Agrikultur blicken; auf die Stockung im Handel und Gewerbe und die daraus hervorgehende Not in den Familien oder auf die grausamen Gesinnungen, welche durch den Zusammenschluß mächtiger Reiche erzeugt werden; seine Folgen sind stets verderblich für das Glück und die Sitten der menschlichen Gesellschaft.
Ein guter Befehlshaber sichert sich stets den Weg nach hinten.
Die polnische Armee wurde von Suworow geschlagen, weil sie ausriß und fortlief.
Leiden, ach, zu allen Zeiten muß der kleine Mann, wenn die Großen streiten.
In jeder Zeit ist Krieg, wenn nicht körperlicher, doch geistiger und körperliche Siege fordern geistige heraus.