Krieg Sprüche
Sprüche über Krieg
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Krieg ist eine Methode, einen politischen Knoten mit den Zähnen zu lösen, wenn man ihn nicht mit der Zunge lösen kann.
Sie hassten und töteten, und die Menschen priesen sie. Aber Gott fühlt die Schmach und eilt, ihr Andenken unter dem grünen Grase zu verbergen.
Menschlichkeit Der grausamste Krieg – der menschlichste Krieg! Zum Frieden führt er durch raschesten Sieg. Kaum hört's der Gegner, denkt er: Hallo! Natürlich wüt' ich dann ebenso! Nun treiben die beiden Wüteriche Die Grausamkeit ins Ungeheuerliche Und suchen durch das grausamste Wüten Sich gegenseitig zu überbieten – Jeder gegen den andern bewehrt Durch zehn Millionen Leute, Und wenn sie noch nicht aufgehört, Dann wüten sie noch heute.
Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine große Armee, die Selbstmord an sich übt.
Von allen Leiden, die ein innerer Krieg über ein Land bringen kann, ist es das größte, daß eine der beiden Parteien sich zuletzt stets um Hilfe an das Ausland wendet.
Denn auch der Mächtigste bedarf der Gunst der Einheimischen, um in ein Land eindringen zu können.
Wehe dem Fürsten, wehe dem Volke also, das einen unrechtmäßigen Krieg aus bloßem Ehrgeiz anfängt.
Du Gott des Krieges, laß die Erde! Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fürchterlich, ist schwer, Verändre doch die schreckliche Gebärde, Und schüttle länger nicht den Speer.
Ein rechter Krieg wäre erst, wenn nur die, die nicht taugen, in ihn geschickt würden.
Nun sieht man zu gleicher Zeit fünf bis sechs kriegführende Mächte, bald drei gegen drei, bald zwei gegen vier, bald eine gegen fünf, die sich alle gleichermaßen verabscheuen und sich abwechselnd verbünden oder befehden; aber alle einig in dem einen Punkt, so viel als möglich Unheil zu stiften.
Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.
Wer aber erst an den Feind heran will, darf nicht konzentriert auf einer oder wenigen Straßen vorgehen wollen.
Ich habe im Kriege Gott immer auf Seiten der größten Bataillone gesehen.
Gott, der Allmächt'ge, blies, Und die Armada flog nach allen Winden.
Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert.
Wenn der Krieg anfängt, so muß der Teuffel die Höll umb hundert tausend Klaffter weiter machen.
Der ird'schen Güter bestes ist der Frieden; Nichts Schlimm'res gibt es, als den Krieg hienieden.