Krieg Sprüche – mut

183 Sprüche gefunden

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Krieg ist der Weg Gottes, Amerikanern Geografie beizubringen…

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Ein Pferd! Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!

Shakespeare, König Richard III. (The Tragedy of King Richard the Third), Erstdruck 1597

Vorwärts, auf diese Entfernung könnten die doch nicht einmal einen Elefanten tref…

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Eine Schlacht beginnen ist leicht, aber ihr Ausgang steht bei Gott.

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Weit vom Geschütz macht alte Krieger.

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Vier G dürfen einem Feldherrn nicht fehlen: Geld, Geduld, Genie und Glück.

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Ein junger Offizier empfahl dem römischen Feldherrn Quintus Cecilius Metelus, eine Festung anzugreifen und um zu beweisen, dass es ein ganz gefahrloses Unternehmen sei, sagte er: "Das wird uns höchstens zehn Mann kosten." Worauf Metelus fragte: "Bist du bereit, unter diesen zehn zu sein?"

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Der Krieg hat seine Härten, sagte der Armeelieferant, da steckte er sich fünfhundert Fuder Heu in die Tasche.

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Der Krieg leidet kein Probestück.

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Der Krieg beugt viel Recht und biegt viel Unrecht zurecht.

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Der Krieg 1 Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewölben tief. In der Dämmrung steht er, groß und unerkannt, Und den Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand. In den Abendlärm der Städte fällt es weit, Frost und Schatten einer fremden Dunkelheit, Und der Märkte runder Wirbel stockt zu Eis. Es wird still. Sie sehn sich um. Und keiner weiß. In den Gassen faßt es ihre Schulter leicht. Eine Frage. Keine Antwort. Ein Gesicht erbleicht. In der Ferne wimmert ein Geläute dünn Und die Bärte zittern um ihr spitzes Kinn. Auf den Bergen hebt er schon zu tanzen an Und er schreit: Ihr Krieger alle, auf und an. Und es schallet, wenn das schwarze Haupt er schwenkt, Drum von tausend Schädeln laute Kette hängt. Einem Turm gleich tritt er aus die letzte Glut, Wo der Tag flieht, sind die Ströme schon voll Blut. Zahllos sind die Leichen schon im Schilf gestreckt, Von des Todes starken Vögeln weiß bedeckt. Über runder Mauern blauem Flammenschwall Steht er, über schwarzer Gassen Waffenschall. ›Über Toren, wo die Wächter liegen quer, Über Brücken, die von Bergen Toter schwer.‹ In die Nacht er jagt das Feuer querfeldein Einen roten Hund mit wilder Mäuler Schrein. Aus dem Dunkel springt der Nächte schwarze Welt, Von Vulkanen furchtbar ist ihr Rand erhellt.

Heym, G., Gedichte. Erstdruck in: Umbra vitae unter dem Titel: Der Krieg, Leipzig 1912

Ich will nicht feige sein, aber ich habe ein Problem, wenn eine idiotische Kugel meinem Leben ein Ende setzt.

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Krieg ist die Hälfte der Wahrheit. Frieden ist die andere Hälfte. Auf welcher Seite bist du?

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Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen.

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Die Ersten, die auf dem Schlachtfeld eintreffen, erwarten den Gegner mit Ruhe. Die Letzten, die eintreffen und sogleich in die Schlacht geführt werden, sind bereits erschöpft [und verlieren.]

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Der Krieg besteht nicht nur aus Siegen.

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Der Krieg ist für den einen eine Amme, für den anderen ein Windhund, für den dritten der Tod.

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Der Krieg ist ein Weg der Täuschung.

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Das angriffsweise Vorgehen elektrisiert die Gemüter, aber die Erfahrung hat gezeigt, daß diese gehobene Stimmung bei überaus großen Verlusten in das volle Gegenteil umschlagen kann.

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Die mit Verachtung auf den Feind nur blicken, Sie werden einst zur Flucht vor ihm sich schicken.

Attar, Pendnameh (Das Buch des guten Rates). Übersetzt von Karl Heinrich Graf

Reichen die Kräfte des Feindes zum Weitermarschieren noch aus, so müssen es auch die unsrigen.

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