Leben Sprüche

Sprüche über das Leben und seine Bedeutung

2992 Sprüche in dieser Kategorie

Das Leben ist eine unheilbare Krankheit.

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Zu sterben ist keine Strafe, zu leben ist kein Verdienst.

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Wofür leben wir, wenn nicht dafür, das Leben füreinander einfacher zu gestalten?

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Es liegt in eurem Willen, nicht in der Anzahl der Jahre, daß ihr hinlänglich gelebt habt.

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Man ist nur lebendig, wenn man weiß, dass man lebt.

Inschrift. An einer Wand seiner Ateliers

Denn wer den Besten seiner Zeit genug Getan, der hat gelebt für alle Zeiten.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallenstein, Prolog, 1798

Die Ros ist ohn warum; sie blühet, weil sie blühet, Sie acht nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Leben und Sein ist weiter als Denken.

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Eingreifende Ereignisse lehren uns, daß das Leben kurz und wertvoll ist.

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Wird einem das Leben alle Tage schwerer, so wird es ihm ja auch mit jedem Tag mehr abgekürzt.

Steffens, Christliche Religionsphilosophie, 2 Bde., 1839

Die meisten Leute sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.

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Ihr sollt niemals aufhören zu leben, ehe ihr gestorben, welches manchem passiert und ein gar ärgerliches Ding ist.

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Leben und Tod; daraus ist alles zusammengesetzt.

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Das Leben zehrt den Tod auf, und nicht der Tod das Leben.

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Den Wert des Lebens bestimmt der Mensch selbst; denn das Leben hat nicht mehr Wert, als wir ihm geben.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Geh dein Leben Schritt für Schritt. Geh nicht allein, nimm Freunde mit. Rutschst du aus, bleib ja nicht liegen. Wer nicht kämpft, kann auch nicht siegen!

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Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Chief Seattle, zugeschriebene Rede 1854

Singend tritt der Mensch in diese Welt, und sein letzter Seufzer ist Gesang.

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Das ganze Leben ist ein Versuch. Je mehr Versuche du durchführst, desto besser.

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Der nur das Leben träumt, kann mir nicht Leben geben. Und der es lebt, der nimmt mir meinen Traum! In uns allein ist Traum und Leben eines!

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[Man kann den Wert des menschlichen Lebens mit einem treulosen Gläubiger vergleichen:] Es hält unsere Jugend und unsre männlichen Jahre von einem Tage zum andern mit Lügen hin; endlich gesteht es den Betrug, und gibt unserm Alter eine völlige abschlägige Antwort.

Young, Klagen oder Nachtgedanken (The Complaint or Night-Thoughts), 1742-45. 8. Nacht, Fußnote. Übersetzt von J. A. Ebert, 1790