Leben Sprüche – glück
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Das Leben ist eine Tragödie für die, die fühlen, und eine Komödie für die, die denken.
Und ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.
Ach das Leben wird wie das Meerwasser nicht eher ganz süß, als bis es gen Himmel steigt.
Glücksspiele werden verboten – das längste ausgenommen, das Leben.
Versuche stets, ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten.
Das Leben, es mag sein, wie es will, ist ein Glück, das von keinem andern übertroffen wird.
Das Leben stimmt nicht mit der Philosophie überein: Es gibt kein Glück ohne Müßiggang, und nur das Nutzlose bereitet Vergnügen.
Ich habe versucht, das Leben gut zu behandeln, und es hat mich belohnt. Denn das Leben erwidert unweigerlich Lächeln mit Lächeln, Tritt mit Tritt!
Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muß.
Das Leben? Eine unerfreuliche Viertelstunde, durchsetzt mit Augenblicken voller Köstlichkeiten.
Wer so lebt, daß er mit Vergnügen auf sein vergangenes Leben zurückblicken kann, lebt zweimal.
Die meisten Menschen klagen darüber, daß die Welt so prosaisch sei, daß es im Leben nicht so zugehe, wie im Roman, wo die Gelegenheit immer so günstig sei. Ich klage darüber, daß es im Leben nicht ist, wie im Roman, wo man hartherzige Väter, Kobolde und Zauberer zu bekämpfen, verzauberte Prinzessinen zu befreien hat.
Nimm das Leben nicht zu ernst – du wirst nie lebend entrinnen.
Halte fest am frommen Sinne, Der des Grenzsteins nie vergaß! Alles Heil liegt mitten inne, Und das Höchste bleibt das Maß. Glücklich, wem die Tage fließen Wechselnd zwischen Freud' und Leid, Zwischen Schaffen und Genießen, Zwischen Welt und Einsamkeit.
Daß es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß.
Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.
So ist das Leben schön, wenn es hektisch zugeht.
Es lebt nur der, der lebend sich am Leben freut.
Süß ist das Leben nur für den, der es nicht kennt.
Der ist am reichsten und glücklichsten, der die Kräfte des eigenen Lebens am höchsten entwickelt hat.
Hat man sich einmal an dies Leben in Ideen gewöhnt, so verlieren Kummer und Unglücksfälle ihren Stachel. Man ist wohl wehmütig und traurig, aber nie ungeduldig noch ratlos.