Leben Sprüche – liebe

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Man kann mit einem Frosch nicht über das Meer reden, und mit einem Schmetterling nicht über den Winter.

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Leben ist wie Lieben, alle Vernunft spricht dagegen und aller Instinkt dafür.

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Zuerst wollte ich das Leben erobern, aber es besiegte mich. Dann versuchte ich das Leben zu ergründen, aber ich verlor mich in seiner Unendlichkeit. Schließlich meinte ich, man müßte das Leben sorgfältig einteilen, aber es entzog sich mir. Dann endlich, zögernd und unbeholfen, versuchte ich, das Leben zu lieben. Da umarmte es mich mit überwältigender Freude!

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Unser Herr fragt nicht so sehr nach der Bedeutsamkeit unserer Tätigkeiten, als vielmehr nach der Liebe, mit der wir sie verrichten.

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Drei Stellen, wo das Leben wohnt: der Kopf, der Magen und der Schoß.

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Menschenwerk gering achten, die Menschen lieben und alles Menschliche verstehen, das ist versöhnendes Menschenleben.

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Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus den Heften: Zur Naturwissenschaft. 1823, 2. Bandes 1. Heft. Älteres, beinahe Veraltetes

In dein Auge schaute ich jüngst, oh Leben! Und in’s Unergründliche schien ich mir da zu sinken.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Das Tanzlied

Vergeudet haben wir unser Leben wenn wir nicht Liebe gegeben.

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Ich denke an jede Kleinigkeit zwischen mir und ihr und fühle, daß Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.

Dickens, David Copperfield (David Copperfield or The Personal History, Adventures, Experience and Observation of David Copperfield the Younger of Blunderstone Rookery (Which He Never Meant to Publish on Any Account)), 1849/50

Du schwimmst regungs- und bewegungslos wie in einem festgefrorenen Äther, der dich einpreßt, sodaß der Geist vergebens deinem toten Körper gebietet.

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Ihre körperliche[n] Reize befanden sich gerade in dem sonderbaren Zeit-Punkt, wo sie anfangen, ihre anziehende Kraft mit der abstoßenden zu vertauschen.

Lichtenberg, Sudelbuch L, 1796-1799. [L 302]

Zum rechten lebendigen Leben gehört ein Herz, das von tiefer Liebe glüht.

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Daß ich für alle fossilen Gegenstände seit geraumer Zeit eine besondere Vorliebe gehegt, ist Ihnen nicht verborgen geblieben.

Goethe, J. W., Briefe. An Carl Bernhard Cotta, 15. März 1832

Liebe ist Tollheit: Sie überspringt einen Bach, wo es eine Brücke gibt.

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Die Liebe macht Dichter, die Armut Diebe.

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Aber wahrhaftig, ich bin in keinem Augenblick mehr ein Mensch, als wenn ich mich mit hundertfacher Stärke leben fühle...

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Des Menschen Leben ist mühselig, doch überwiegt das Leben alles, wenn die Liebe in der Schale liegt.

Goethe, J. W., Briefe. An Charlotte von Stein, 1786

Schwesterlein, Schwesterlein, Wann gehn wir nach Haus? Morgen, wenn die Hahnen krähn, Woll'n wir nach Hause gehn, Brüderlein, Brüderlein, Dann geh'n wir nach Haus. Schwesterlein, Schwesterlein, Wann geh'n wir nach Haus? Morgen, wenn der Tag anbricht, Eh' endet die Freude nicht, Brüderlein, Brüderlein, Der fröhliche Braus. Schwesterlein, Schwesterlein, Wohl ist es Zeit? Mein Liebster tanzt mit mir. Geh' ich, tanzt er mit ihr. Brüderlein, Brüderlein, Laß du mich heut. Schwesterlein, Schwesterlein, Was bist du blaß? Das macht der Morgenschein Auf meinen Wängelein, Brüderlein, Brüderlein, Die vom Thaue naß. Schwesterlein, Schwesterlein, Du wankest so matt? Suche die Kammerthür, Suche mein Bettlein mir, Brüderlein, es wird fein Unter'm Rasen seyn.

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In Deinem Leben musst du unerreichbar sein für die, die nicht wissen, was sie an dir haben und erreichbar für die, die wissen, wie wichtig du für sie bist!

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Ein guter Nachbar ist besser als ein ferner Freund.

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