Leben Sprüche – zukunft

328 Sprüche gefunden

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Wir leben in Geschehnissen, nicht in Jahren.

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Ihr könntet tausend Schätze haben, wenn ihr das Leben nicht versäumt; nicht träumen sollt ihr euer Leben, erleben sollt ihr, was ihr träumt!

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Lebe so, als wäre morgen dein letzter Tag. Arbeite so, als hättest du noch tausend Jahre Zeit.

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Nicht nur die Sonne oder der Sommer, auch jede andere Stunde und Jahreszeit müssen der Freude ihren Zins geben.

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Lebe heute, denn es ist später als du denkst.

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Das Leben hat auch eine positive Seite - es ist vorübergehend!

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Lebe vorwärts! In der Asche vom vorigen Jahrhundert sind keine Funken.

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Dein Leben liegt in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit.

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Ich lebe, ich darf leben, ich habe Zeit bekommen, um zu leben, um zu lieben, um zu tanzen, um glücklich zu sein.

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Glaube an Wunder, Liebe und Glück. Schaue nach vorne und nicht zurück. Lebe dein Leben und stehe dazu, denn dieses Leben, das lebst nur du!

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Pflücke die Knospe so lange es geht, und die Blüten wenn sie noch prangen, denn bald sind die Rosenblätter verweht, wie schnell kommt der Tod gegangen.

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Noch immer schenkt sich dem Leben die Welt.

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Das Diesseits kann man mit einem Vorraum vergleichen.

Awot. 4.21

Nicht nur rückwärts schauen, sondern immer vorwärts, zuletzt sogar immer über dieses Leben hinaus.

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Und hättest du den Ozean durchschwommen, Das Grenzenlose dort geschaut, So sähst du dort doch Well auf Welle kommen, Selbst wenn es dir vorm Untergange graut. Du sähst doch etwas. Sähst wohl in der Grüne Gestillter Meere streichende Delphine; Sähst Wolken ziehen, Sonne, Mond und Sterne; Nichts wirst du sehn in ewig leerer Ferne, Den Schritt nicht hören, den du tust, Nichts Festes finden, wo du ruhst.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Finstere Galerie, Mephistopheles zu Faust

Wir bauen hier so feste, und sind doch hier nur Gäste, doch wo wir sollen ewig sein bauen wir so wenig ein.

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Die einzige Entschuldigung für dieses Leben ist die Auferstehung.

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Aussicht Komm zum Garten denn, du Holde! In den warmen, schönen Tagen Sollst du Blumenkränze tragen, Und vom kühl krystall'nen Golde Mit den frischen, roten Lippen, Eh' ich trinke, lächelnd nippen. Ohne Maß dann, ohne Richter, Küssend, trinkend singt der Dichter Lieder, die von selbst entschweben: Wunderschön ist doch das Leben!

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Denn, Herr, die großen Städte sind verlorene und aufgelöste; wie Flucht vor Flammen ist die größte, – und ist kein Trost, daß er sie tröste, und ihre kleine Zeit verrinnt. Da leben Menschen, leben schlecht und schwer, in tiefen Zimmern, bange von Gebärde, geängsteter denn eine Erstlingsherde; und draußen wacht und atmet deine Erde, sie aber sind und wissen es nicht mehr. Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen, die immer in demselben Schatten sind, und wissen nicht, daß draußen Blumen rufen zu einem Tag voll Weite, Glück und Wind, – und müssen Kind sein und sind traurig Kind. Da blühen Jungfrauen auf zum Unbekannten und sehnen sich nach ihrer Kindheit Ruh; das aber ist nicht da, wofür sie brannten, und zitternd schließen sie sich wieder zu. Und haben in verhüllten Hinterzimmern die Tage der enttäuschten Mutterschaft, der langen Nächte willenloses Wimmern und kalte Jahre ohne Kampf und Kraft. Und ganz im Dunkel stehn die Sterbebetten, und langsam sehnen sie sich dazu hin; und sterben lange, sterben wie in Ketten und gehen aus wie eine Bettlerin.

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Wenn, was Gott dir zur Freude beschert, Deine Torheit in Leid verkehrt, Wird er dich künftig der Müh' überheben Und das Leid dir schon fertig geben.

Geibel, E., Gedichte. Neue Gedichte. Sprüche, 7.

Glaub mir, du wunderschönes, Du wunderholdes Kind, Ich lebe und bin noch stärker, Als alle Toten sind!

Heine, H., Gedichte. Buch der Lieder. Die Heimkehr