Liebe Sprüche
Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen
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Dies ist das Ewige, daß man Liebe habe und Liebe bewahre bis ans Ende.
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht, Das kümmert mich gar wenig; Schau ich dir nur ins Angesicht, So bin ich froh wie'n König.
Seepferdchen Als ich noch ein Seepferdchen war, Im vorigen Leben, Wie war das wonnig, wunderbar Unter Wasser zu schweben. In den träumenden Fluten Wogte, wie Güte, das Haar Der zierlichsten aller Seestuten, Die meine Geliebte war. Wir senkten uns still oder stiegen, Tanzten harmonisch um einand, Ohne Arm, ohne Bein, ohne Hand, Wie Wolken sich in Wolken wiegen. Sie spielte manchmal graziöses Entfliehn, Auf daß ich ihr folge, sie hasche, Und legte mir einmal im Ansichziehn Eierchen in die Tasche. Sie blickte traurig und stellte sich froh, Schnappte nach einem Wasserfloh Und ringelte sich An einem Stengelchen fest und sprach so: Ich Hebe dich! Du wieherst nicht, du äpfelst nicht, Du trägst ein farbloses Panzerkleid Und hast ein bekümmertes altes Gesicht, Als wüßtest du um kommendes Leid. Seestütchen! Schnörkelchen! Ringelnaß! Wann war wohl das? Und wer bedauert wohl später meine restlichen Knochen? Es ist beinahe so, daß ich weine – Lollo hat das vertrocknete, kleine Schmerzverkrümmte Seepferd zerbrochen.
Jede Frau flößt eine Art Zuneigung ein; und mehr noch, die gleiche Frau kann man auf verschiedene Weise lieben, je nachdem sie der Zufall uns zwei oder drei Jahre früher oder später in den Weg führt, und je nachdem der Zufall will, daß man sie liebt.
Welche Nacht, welcher Mond, Wenn ich wart' auf den Freund! Bleich und kalt steh' ich da Und es zittert mein Herz. Sieh', da kommt er und singt: "Nun, wo bist du Herzlieb?" Und er reicht mir die Hand Und er küßt mir den Mund! Mein Geliebter, halt' ein! Mit dem Küssen halt' ein! Ohne Kuß schon bei dir Glüht genug mir das Blut. Ohne Kuß schon bei dir Färbt die Wange sich rot, Und es wogt meine Brust, Und es leuchtet mein Aug' Wie am Himmel der Stern!
Liebe entdeckt selbst an den kahlsten Bäumen schon des kommenden Frühlings Blütenträume.
Aber so geht es den Empfindsamen! Die Liebe spielt ihnen immer die schlimmsten Streiche.
In jedem Aug', in dem die Liebe glüht, ist auch die Blume Schönheit aufgeblüht.
Er kommt! Er sieht! - Er liebt!
Was weiß der von Liebe, der nicht gerade verachten musste, was er liebte!
Männer und Frauen, die zuviel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.
Ist ein Herz zu eigen … Und Liebe hat der Sterne Macht, kreist siegend über Tod und Nacht, kein Sturm, der sie vertriebe! Und blitzt deren Haß die Welt entlang, so wandelt ihren alten Gang hoch über den Wolken die Liebe.
Reine Liebe macht den Traum des Lebens zur Wahrheit.
Die Liebe, die wahrhaftig Liebe sei, und nicht bloß eine vorübergehende Begehrlichkeit, haftet nie auf Vergänglichem, sondern sie erwacht und entzündet sich und ruht allein in dem Ewigen.
Die wahre Liebe, die ihrer höhern Abstammung treu bleibt und gewiß ist, erwärmt gleich der Sonne, so weit ihre Strahlen reichen, und erhellt verklärend alles in ihrem lautern Glanz.
Die Liebe ist der sanfteste und beste Lehrer der Moral. Sie mäßigt alle Leidenschaften, diejenigen ausgenommen, die sie einflößt, sie verbessert Laster und auffallende Gewohnheiten, schmilzt das Herz um und bildet das Äußere.
Die Liebenden fordern immer Glück voneinander, die Freunde geben es sich.