Liebe Sprüche
Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen
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Agathe Mein ist der Sieg! Agathe liebet mich, Sie war zu schwach bei unserm Streite. Wir waren ganz allein: Gott Amor, sie und ich, Und Amor war auf meiner Seite.
Ein solcher Sklav ist Liebe: ihr ist's Pflicht, was du auch tust, zu sehn im hellsten Licht.
Wenn du jemanden liebst, klimperst du mit deinen Wimpern ganz wild und kleine Sterne kommen aus dir heraus.
Worte der Güte sind Schönheit! Taten der Liebe sind Licht!
Uns alle bewegt der Wunsch, die Leidenschaft.
Komm herein, o Nacht, und kühle Diese Gluten, diesen Schmerz! Aus dem Wirrsal der Gefühle Wie errett' ich nur mein Herz! Wo wir einst so glücklich waren, Hab' ich wieder sie gesehn, Und aufs neue, wie vor Jahren, Ist's um meine Ruh' geschehn. Lodernd aus der Asche steigen Flammen, die jetzt Frevel sind; Denn sie ist nicht mehr ihr eigen, Ach, und ist so hold und – blind. Weil an ihrer Reinheit Blüte Nie ein trüber Hauch gerührt, Ahnt sie nicht in ihrer Güte, Welchen Brand sie lächelnd schürt. Harmlos zeigt sie, kindlich offen, Sich beglückt, wenn ich erschien – Aber ich, ins Herz getroffen, Ach, was kann ich tun als fliehn!
Drum nenn's nicht Sünde, daß mein Sang erschalle für die, für deren Gunst ich steh und falle!
Eingang Was reif in diesen Zeilen steht, was lächelnd winkt und sinnend fleht, das soll kein Kind betrüben; die Einfalt hat es ausgesät, die Schwermut hat hindurchgeweht, die Sehnsucht hat's getrieben. Und ist das Feld einst abgemäht, die Armut durch die Stoppeln geht sucht Ähren, die geblieben; sucht Lieb, die für sie untergeht, sucht Lieb, die mit ihr aufersteht, sucht Lieb, die sie kann lieben. Und hat sie einsam und verschmäht die Nacht durch, dankend in Gebet, die Körner ausgerieben, liest sie, als früh der Hahn gekräht, was Lieb erhielt, was Leid verweht, ans Feldkreuz angeschrieben: "O Stern und Blume, Geist und Kleid, Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!"
Jedem ward das Recht, zu lieben; glücklich zu lieben - ist ein göttlich Geschenk, das nur die Gnade erteilt.
Die Liebe ist, ihr Ende ausgenommen, sich überall gleicher, als man sagt.
Die Liebe weiß nicht sich zu bescheiden, ihr Verlangen ist ihre Vorschrift, ihr Entzücken ihr Gesetz, sie hat kein Maß als ihr Übermaß; ihr Besitzrecht beruht in der Kühnheit, auf alles Anspruch zu machen und in der Freiheit alles zu versuchen. Aber freilich: diese Anrechte hat die Liebe nur unter der Voraussetzung, daß sie immer den rechten Weg geht. Wenn sie sich verlaufen hat, so muß sie auf weiten Umwegen zurückkommen und muß zittern und weinen um ihre Verirrung und durch ihre Beschämung ihre Fehler versühnen.
Stille Frage Es quillt des Abendsterns Geheimnißvoller Schein, So nah' und auch so fern, Mir in das Herz hinein. Drin glüht ein and'res Licht, So nah' und auch so fern, Das Herz umschließt es dicht – Doch weit ist's wie der Stern. Du gold'ner Liebesstrahl, Geh', frage deinen Stern, Bleibt er zu deiner Qual, Dir ewig, ewig fern?
Liebe ist, wenn ein Mädchen Parfum benutzt und ein Junge Rasierwasser und dann gehen sie weg und beschnuppern sich.
Ein Mädchen zu seinem Freund: "Jetzt hör endlich auf, vom Wind und Regen in meinem Haar zu schwärmen - besorg uns lieber ein Taxi!"
Nun wohl! So will ich lieben, schreiben, seufzen, ächzen, beten; der liebt das Fräulein, jener schwärmt für Greten!
Wenn dich jemand liebt, sagen sie deinen Namen anders. Du weißt, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben.
Nur äußre Schönheit ohne Herz - Wie reizvoll auch und rosenmundig - Genügt dem feinern Sinne nicht Des Manns, der wahrer Liebe kundig.