Liebe Sprüche – freundschaft

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Wie schön ist doch das Band der Liebe! Sie knüpft uns wie das Weltgetriebe Auf ewig an den Schöpfer an. Wenn Augen sich in Augen stehlen, Mit Tränen Tränen sich vermählen, Ist schon der süße Bund getan.

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Stammbuchvers (2) Wo du bist und wo ich sei, Ferneweg und nahebei – Überall und auch indessen Werd' ich deiner nicht vergessen. Dein gedenk' ich, still erfreut, Selbsten in der Einsamkeit – Ja, im dicksten Publikum Schwebt mein Geist um dich herum.

Busch, in: Fliegende Blätter und Münchner Bilderbogen, 1859-71

Liebe fängt mit Liebe an, und man kann von der stärksten Freundschaft nur zu einer schwachen Liebe kommen.

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Es gibt keinen besseren Maßstab der Liebe als das Vertrauen.

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Es gibt nur eine Großmacht auf Erden und das ist die Liebe.

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Wahre Liebe fördert die Freiheit und wacht über sich selbst.

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Können Menschen seelenverwandt sein? Können Menschen sich voll vertrauen? Können Menschen sich alles erzählen? Können Menschen selbstlos lieben? Kann es das auf der Welt geben? Ja in der Liebe ist alles möglich!

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Mit einem gemalten Band Kleine Blumen, kleine Blätter Streuen mir mit leichter Hand Gute junge Frühlingsgötter Tändelnd auf ein luftig Band. Zephir, nimms auf deine Flügel, Schlings um meiner Liebsten Kleid; Und so tritt sie vor den Spiegel All in ihrer Munterkeit. Sieht mit Rosen sich umgeben, Selbst wie eine Rose jung. Einen Blick, geliebtes Leben! Und ich bin belohnt genug. Fühle, was dies Herz empfindet, Reiche frei mir deine Hand, Und das Band, das uns verbindet, Sei kein schwaches Rosenband!

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Lieder

Die rechte Liebe wird in der Treue erkannt.

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Liebe verlangt Treue, und Treue verlangt Festigkeit.

Lipperheide (Hg.), Spruchwörterbuch, hg. von Franz Freiherrn von Lipperheide, Berlin 1907. Originaltext: Amor vuol fede, e fede vuol fermezza.

Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen?

Gontard, Briefe. An Friedrich Hölderlin, Dezember 1798

Treue Lieb hilft alle Laster heben.

Schiller, Die Jungfrau von Orleans. Eine romantische Tragödie, 1801. 1. Auftritt, Thibaut d'Arc

Alles was auf Erden besteht, beruht auf Ehre und Treue, wer heut' die alte Pflicht verrät, verrät morgen auch die neue. Jede Gabe ist ein Geschenk Gottes, der Charakter aber ein Produkt der eigenen Seele, weshalb Gaben entzücken, Charaktere aber geliebt werden. Denn nur der ist reich, der geliebt wird und lieben darf.

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Ihr Quellen der Erd! ihr Blumen! und ihr Wälder und ihr Adler und du brüderliches Licht! wie alt und neu ist unsere Liebe! – Frei sind wir, gleichen uns nicht ängstig von außen; wie sollte nicht wechseln die Weise des Lebens? wir lieben den Aether doch all und innigst im Innersten gleichen wir uns.

Hölderlin, Hyperion oder der Eremit in Griechenland, 2 Bde., 1797-99. Zweiter Band. Zweites Buch. Hyperion an Bellarmin

Schöne Seelen finden sich zu Wasser und zu Lande.

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Liebe und Vertrauen, die sind das Beste, was wir pflegen können!

Varnhagen von Ense, K. A., Tagebücher. 26. April 1844

Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen, Diese dreie hört ich preisen, Und ich pries und suchte sie, Aber, ach! ich fand sie nie.

Heine, H., Gedichte. Buch der Lieder, 1827

Verbunden sind wir stark und unwandelbar im Schönen und im Guten, über alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen.

Gontard, Briefe. An Friedrich Hölderlin, Anfang März 1799

Liebe und Freundschaft schließen sich gegenseitig aus.

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In der schönen Zeit des Vorjünglings wird dem Freunde alles, sogar das scheueste Lieben, gestanden; nur höchstens [...] der Geliebten nicht.

Jean Paul, Der Komet oder Nikolaus Marggraf. Eine komische Geschichte, 1820-22 (blieb wegen schwerer Schicksalsschläge nur Fragment). Viertes Vorkapitel

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise, Und das alte Lied von Gott und Christ Bebt durch Seelen und verkündet leise, Daß die kleinste Welt die größte ist.

Ringelnatz, J., Gedichte. 1910. Aus: Weihnachten