Liebe Sprüche – hochzeit

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Die Liebe ist nichts anderes als ein Seiltanz von Amateuren ohne Balancierstange und Netz.

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Was die Liebe vereint, das trennet kein trennendes Schicksal!

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im chemischen Feuerzeug der Liebe.

Oettinger, Der confiscirte Eulenspiegel oder das Buch der Hundertachtundzwanzig. Erster Band, hg. von Eduard Maria Oettinger 1833

Der Rang der Stände Ist nur Menschenwerk und Brauch; Doch die Lieb' ist Gotteshauch.

Langbein, A. F. E., Gedichte. Aus: Eginhard und Emma

Erfolg in der Liebe besteht nicht so sehr im Heiraten des einen, der uns glücklich macht, als im Vermeiden der vielen, die uns unglücklich machen können.

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Liebe ist die Geschichte des Lebens einer Frau; die Episode im Leben eines Mannes.

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Ein Mädchen über seinen Freund: "Das Dumme ist, er liebt mich genau so, wie ich bin – ledig".

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Alle Romane, wo wahre Liebe vorkommt, sind Märchen – magische Begebenheiten.

Novalis, Schriften, 4 Bde., hg. von Paul Kluckhohn und Richard Samuel, Leipzig 1929

Was man liebt, findet man überall und sieht überall Ähnlichkeiten.

Novalis, Fragmente. Erste, vollständig geordnete Ausgabe hg. von Ernst Kamnitzer, Dresden 1929. Staatslehre

Ein sonderbares Ding um die Liebe. Man liegt ein Jahr lang schlafwachend zu Bette, und an einem schönen Morgen wacht man auf, trinkt ein Glas Wasser, zieht seine Kleider an und fährt sich mit der Hand über die Stirn und besinnt sich und besinnt sich. – Mein Gott, wieviel Weiber hat man nötig, um die Skala der Liebe auf und ab zu singen? Kaum daß eine einen Ton ausfüllt. Warum ist der Dunst über unsrer Erde ein Prisma, das den weißen Glutstrahl der Liebe in einen Regenbogen bricht?

Büchner, Leonce und Lena, 1836

Im großen Pflanzenwuchsgetriebe Des Lebensackers ist kein Kraut, Das so viel Gift zusammenbraut Als langsam abgedorrte Liebe.

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Wir werden in der Liebe, Hingabe, ja uns selber geschenkt, wir werden uns in ihr präsenter, umfänglicher, mit uns selbst vermählter als zuvor, und nichts andres als dies ist ihre echte Wirkung, ihre Lebens- und Freudenwirkung.

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Die Liebe ist nicht von Wert, wenn sie nicht ausgewogen ist.

Marie de France, Lais, 12. Jhdt.. Aus: Equitan. Bedeutung: Wenn nicht beide Partner dem gleichen Stand angehören.

Die wahre echte Liebe ist meist eine unglückliche Erscheinung, man quält sich selbst und wird von der Welt misshandelt.

Günderrode, Allerley Gedanken, entstanden um 1802/03, Erstdruck 1922

Die Liebe des Weibes ist maßlos und reich, sie gibt das Herz und das Leben; die Liebe des Mannes, die sich nur gibt, wie steht sie so dürftig daneben!

Gottschall, Carlo Zeno. Eine Dichtung, 1854

Die erste Liebe ist die einzig wahre Liebe.

Wachenhusen, Ein neuer Polykrates, 2 Bde., 1859

Liebe und Blindheit sind Zwillinge.

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Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs Betrügen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen.

Marie de France, Lais, 12. Jhdt.

Eine einfache Frau hebt sich über sich selbst empor im Glühfeuer der Liebe.

Stahl, Ein weiblicher Arzt, 1863

In der christlichen Liebe kann man geben, ohne dafür zu empfangen; in der Liebe zwischen Mann und Weib giebt nur die Gegenseitigkeit Weihe und Kraft.

Stahl, Ein Prinz von Gottes Gnaden, 1863

Die Liebe ist die singende, sich in der Luft tummelnde Lerche. In der Ehe muß der Vogel gebraten auf der Schüssel liegen.

Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 12 Bde., 1832-40. Die Liebe