Liebe Sprüche – romantisch

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Die Lieb ist Leben und Tod.

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Die Liebe ist ein Fest – es muß nicht nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden.

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Denn Liebe ist Überfluß, Überströmen, Überfülle, die verklärend von ihrem Reichtum abgibt, – seelisch ebenso wie leiblich »abgibt« und »überströmt«.

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Für ein liebend Herz ist die gemeine Natur zu eng.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 3. Akt, 4. Auftritt, Max

Liebe ist das edelste Erkennen, wie die edelste Empfindung.

Herder, Übers Erkennen und Empfinden in der menschlichen Seele (alternativer Titel: Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele), entstanden 1774, Erstdruck 1778 (anonym)

Ich habe die Erfahrung, daß in innigster Liebe und Hingebung ein unbegrenzter Zauber liegt.

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Denn ach, die Menschen lieben lernen, Es ist das einz'ge wahre Glück!

Platen, Gedichte. Ausgabe 1834. Lieder und Romanzen. Aus: Ich möchte gern mich frei bewahren

Doch bleibt vom Glanz bräutlichen Blicks mächtig erweckt, siegreich der Liebestrieb, der im Rat beisitzt den großen Ursatzungen. Denn allmächtig ist Aphrodites Lockung.

Sophokles, Antigone, ca. 442 v. Chr

Wenn man von einer schönen Frau geliebt wird, kommt man auf dieser Welt immer mit heiler Haut davon.

Voltaire, Zadig oder das Schicksal (Zadig ou la destinée), 1747

Man ist in der Liebe darum ungerecht, weil man den andern für vollkommen hielt.

Jean Paul, Bemerkungen über uns närrische Menschen, 1783-99. Jenner 1797

Die Liebe ist der Liebe Preis.

Schiller, Don Carlos (ursprünglich Dom Karlos), Infant von Spanien, 1782-1787; Erstdruck des ganzen Dramas 1787. 2. Akt, 8. Auftritt, Prinzessin von Eboli

Die Liebe macht den Menschen zu Gott und Gott zum Menschen.

Feuerbach, Das Wesen des Christentums, 1841. Erster Teil. Das wahre, d. i. anthropologische Wesen der Religion. 4. Kapitel: Gott als moralisches Wesen oder Gesetz

Da war ein Weib, das war im Ehebruch begriffen. Die Geschichte ihrer Liebe wird uns nicht berichtet, aber diese Liebe war ohne Zweifel sehr groß, denn Jesus sagte, ihre Sünden seien ihr vergeben, nicht weil sie bereue, sondern weil ihre Liebe so stark und wundervoll wäre.

Wilde, Der Sozialismus und die Seele des Menschen. Aus dem Zuchthaus zu Reading. Aesthetisches Manifest (The Soul of Man under Socialism), Erstdruck 1891

Wer von reiner Lieb entbrannt, Wird vom lieben Gott erkannt.

Goethe, J. W., Gedichte. West-östlicher Divan, 1814 - 1819. Buch der Betrachtungen. Tefkir Nameh

Meine erste Liebe? Erste Liebe? Ach, ein Wüstling, dessen Herz so wahllos ist wie meins, so weit, Hat die erste Liebe längst vergessen, Und ihn intressiert nur seine Zeit. Meine letzte Liebe zu beschreiben, Wäre just so leicht wie indiskret. Außerdem? Wird sie die letzte bleiben, Bis ihr Name in der »Woche« steht? Meine Abenteuer in der Minne Müssen sehr gedrängt gewesen sein. Wenn ich auf das erste mich besinne, Fällt mir immer noch ein frühres ein.

Ringelnatz, J., Gedichte. Allerdings, 1928

Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiß den Weg zum Herzen zu finden.

Balzac, Die Frau von dreißig Jahren (La femme de trente ans), 1842 (dt. 1845)

Wen der Pfeil des Schönen je getroffen, Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe!

Platen, Gedichte. Aus: Tristan, 1825

Die Geduld, das ist erst die rechte Liebe.

Auerbach, Sämtliche Schwarzwälder Dorfgeschichten, entstanden 1842-80 (diverse Einzeldrucke), 10 Bde., 1884. Neunter Band. Des Lorles Reinhard, 1876

Liebe ist Licht, das vom Himmel stammt – ein Strahl vom Urquell aller Sonnen.

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Die Liebe ist ein Gefühl oder eine Laune der Sympathie; nur das Wesen, das sie eingeflößt hat, kann sie verlöschen oder zu größerer Glut anfachen.

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Nicht ist die Liebe gelernt.

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