Schicksal Sprüche – leben

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Aus des Schicksals dunkler Quelle rinnt das wechselvolle Los, heute stehtst du fest und groß, morgen wankst du auf der Welle.

Inschrift. Am Schicksalsbrunnen, Stuttgart

Schicksalsschläge sind Bewährungsproben für die Lebensgrundsätze. Ohne sie würde niemand recht wissen, ob er ein ehrlicher Mensch ist oder nicht.

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So sind die Schicksalswege dieser rauhen Welt: Heute wirst du sanft in den Sattel gehoben, und morgen wird dir der Sattel auf die Schultern gelegt.

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Narrheit ist es, sich nicht in die – im Laufe des Lebens – unvermeidbaren Zwangslagen zu schicken.

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Hat mich das Schicksal auch betrogen, das wenig hielt und viel versprach, hat Liebe, Freundschaft, Glück gelogen, ein mutig Herz gibt nimmer nach.

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Der Mensch tut nicht alles aus sich selbst, er arbeitet auch dem Schicksal in die Hände.

Anzengruber, Der Schandfleck, 1877

Willst du mit den Kinderhänden In des Schicksals Speichen greifen? Seines Donnerwagens Lauf Hält kein sterblich Wesen auf.

Grillparzer, Die Ahnfrau, 1817

Schon Manchen hat des Schicksals Zorn Ganz jäh gefaßt beim Schopfe vorn'; Doch weil er ohne Angst und Scheu Sofort schlug tüchtig aus dabei, Hat sich das Schicksal dran ergötzt, Daß muthig er sich widersetzt, Und warf ihn, statt ihn durchzubläu'n, Mit einem Schups in's Glück hinein!

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Der leh'r uns, daß eine Gottheit unsre Zwecke formt, wie wir sie auch entwerfen.

Shakespeare, Hamlet, Erstdruck 1603

Es gibt Schicksale, die man mit Kampf nicht bewältigen kann, sondern nur durch willige Annahme.

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Es gibt keine noch so schlimme Lage für den Menschen, die nicht durch eine noch schlimmere abgelöst werden könnte.

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Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.

Beethoven, Briefe

Der kann nicht klagen über harten Spruch, den man zum Meister seines Schicksals macht.

Schiller, Wilhelm Tell, 1802-1804. 3. Akt, 3. Szene, Gessler

Was Gott dir gibt Was Gott dir gibt, das wahr' als Pfand Von seiner Gnad' und Treue Und schling darum der Liebe Band Mit jedem Tag aufs neue. Und was er nimmt, das laß ihm gern, Es ist wohl aufgehoben, Es kommt die Zeit, wo du den Herrn Auch dafür lernest loben.

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Lass dich nicht von den Ereignissen treiben! Gestalte sie selbst.

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Schicksal ist, was das Leben dir gibt. Bestimmung ist, was du daraus machst.

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Schicksal? Vielleicht. Aber oft entspricht es unserer Veranlagung.

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Viele Menschen verwechseln Misswirtschaft mit Schicksalsschlägen.

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Wer immer nur sieht, was ihm das Schicksal verweigert hat, wir nie sehen, was es ihm schenkt.

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Schicksal ist auch nur ein Wort ohne x in der Mitte.

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Allzuviele Menschen verwechseln Fehlplanung mit Schicksal.

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