Seele Sprüche – zeit

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Das erste und heftigste Verlangen der Seele, welches sie nie verläßt, ist Neuheit, und dann Durchschauung, und endlich Vollkommenheit oder Zerstörung der Dinge.

Heinse, Aus Briefen, Werken, Tagebüchern, hg. von Richard Benz, Stuttgart 1958. IV. Das Spiel des Wesens

Täglich treiben uns die Stürme der Seele um.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 88. Brief. Übers. Internet Originaltext: Tempestates nos animi cotidie iactant.

Raum ist Körper für Unendlichkeit, Zeit ist Körper für Ewigkeit, beide unzulänglich wie alle Körper im Verhältnis zu ihrer Seele.

Kayssler, Besinnungen, 1921

Der Tod zertrümmert Gefäße. Was schiert das den Inhalt?

Ossenbach, Jenseits der Einsamkeit, 1927

Wie der Gott, so die Seele; wie der Himmel, so das Meer.

Ernst, Sankt Yoricks Glockenspiel, 1914

Wo die Wesenlosen lärmen, schweigt das Leben.

Steinmüller, Die Rhapsodien des Lebens, o.J. (um 1920)