Sterben Sprüche
Sprüche über Sterben
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1997 starben weltweit 14 Millionen Kinder an Hunger und Not. Der Dax stieg auf 4400 Punkte.
Ein Verlust ist weiter nichts als eine Umwandlung, und darin findet die Allnatur Vergnügen, sie, die alles mit so großer Weisheit tut, von Ewigkeit her gleicherweise tat und ins Unendliche so tun wird.
Im Namen der Liebe Umhüll' sie mit dem Mantel der Liebe, damit sie nicht friert. Bahn' ihr den Weg, damit sie sich nicht verirrt. Trag' sie auf deinen Händen, damit sie sich nicht verlassen fühlt.
Wenn einer alt geworden ist und das Seine getan hat, steht es ihm zu, sich mit der Stille des Todes zu befreunden.
Jedermann geht aus dem Leben, wie wenn er eben erst geboren wäre.
Zukunft! – un-er-schöpfliches Wort! O Lust zu leben! O Lust, zu – – sterben!
Mein Leben geht zu Ende; doch ich spüre auch, wie mein irdisches Leben übergeht in ein neues, unendliches, unbekanntes, zukünftiges Leben, dessen Vorgefühl meine Seele vor Entzücken erzittern läßt, meinen Geist erleuchtet, mein Herz vor Freude weinen macht.
Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und würde daran sterben.
Sterben ist ebenso natürlich wie das Geborenwerden, und für einen Säugling ist das eine vielleicht so schmerzhaft wie für uns das andere.
Sterben ist kein ewiges Getrenntwerden. Es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tage.
Du, Herr, weißt deine Zeit. Mir ziemt nur stets bereit und fertig dazustehen und so hereinzugehen, daß alle Stund und Tage mein Herz ich zu dir trage.
Wird's aber sich befinden, daß du ihm treu verbleibst, so wird er dich entbinden, da du's am mindsten gläubst: Er wird dein Herz lösen von der so schweren Last, die du zu keinem Bösen bisher getragen hast.
Mein Haupt und meine Glieder, die lagen darnieder, aber nun steh ich, bin munter und fröhlich, schau in den Himmel mit meinem Gesicht.