Sterben Sprüche – leben

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Wenn wir vor dem letzten großen Gericht stehen, wird man uns nicht fragen, was wir gelesen, sondern was wir getan haben.

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Stirbst du nicht, dann lebst du nicht.

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Stellt euch nicht krank, sonst werdet ihr krank, und grabt euch nicht euer Grab, sonst sterbt ihr.

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Sterben ist nichts anderes als das Umwenden einer Seite im Buch des Lebens. In den Augen der anderen ist es der Tod; für die aber, die sterben, ist es das Leben.

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Wenn ihr nun mit Christus den Mächten der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt: Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren?

Neues Testament. Der Brief des Paulus an die Kolosser (#Kol 2,20f)

Wenn ein Mensch dahin ist, nimmt er ein Geheimnis mit sich: wie es ihm, gerade ihm – im geistigen Sinn zu leben möglich gewesen sei.

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Auf eine Weise werden wir geboren, auf tausendfache sterben wir.

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Ich sterbe nicht, ich trete ins Leben ein.

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Wem es bestimmt war, geboren zu werden, dem ist es auch bestimmt, zu sterben.

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Das eine Ufer wird beständig unterspült, das andere stets angeschwemmt: Das ist des Flusses und des Lebens Lauf.

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Die Sterbeszene eines Elefanten ist so unangenehm wie das Leben einer Wanze.

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Gute Christen sterben nicht, sie gehen täglich einen Schritt weiter ins Paradies.

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Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, in beiden müde geworden, sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut verebbt.

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Nur nicht denken, nicht immerfort dran denken. Nicht an Tod und Sterben denken.

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Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.

Altes Testament. Das erste Buch Mose (Genesis) (#1.Mose 3,19)

Die Menschen streben nach Dingen, die sie nicht brauchen, und vernachlässigen ihre wahren Segnungen: das Geschenk ihrer Sinne, die wir mit Fug und Recht unser eigen nennen können.

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Heute ist ein guter Tag um zu sterben; denn alle Dinge meines Lebens sind anwesend.

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Wir sterben nicht uns, – das ist unsre Unsterblichkeit; wir leben nur uns, – das ist unser ewiges Leben.

Heimann, Prosaische Schriften in drei Bänden, 1918

Des Lebens Kampf ist nun zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz.

Inschrift. Grabinschrift

Für das ich lebe, für das weiß ich auch zu sterben!

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Wir sterben, um zu leben.

Hölderlin, Hyperion oder der Eremit in Griechenland, 2 Bde., 1797-99. Zweiter Band. Zweites Buch. Hyperion an Bellarmin