Unbekannt
Gott suchen ist das Leben; Gott finden ist das Sterben; Gott besitzen ist die Ewigkeit.
Einzig bist du und keiner ist vergleichbar dir. Gott aller Welt. Du bist ohn' Anfang und ohn' End, du hast die Macht, bist der Regent.
Der Abstand zwischen Gott und dir ist der gleiche, wie der Abstand zwischen dir und dir selbst…
Gott ist nicht tot. Es geht ihm gut, aber er arbeitet an einem weniger ehrgeizigen Projekt.
Auf einer Mauer stand: Gott ist tot – Nietzsche. Am nächsten Tag stand darunter: Nietzsche ist tot – Gott.
Erfülle den Willen Gottes in jedem gegenwärtigen Augenblick ganz, und siehe nicht in die Ferne, damit du nicht straucheln mögest. Wenn du dieses befolgst, so wird es dir in der Wüste nie an Brot und im dürren Lande an Wasser fehlen.
Zunächst stand da: Gott ist tot. Nietzsche Ich schrieb darunter: Nietzsche auch. Gott Ein dritter mischte sich irgendwann ein und erklärte: Tote reden nicht. Rambo
Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern. All ihr Völker, lobet den Herrn.
Nur dich! Ein Gedicht an unseren Schöpfer! Am Himmel erstrahlt die Sonne, wie Du in meinem Leben. Ich spüre die Wärme der Liebe. In Deiner Liebe schmelzen Hader und Zwietracht dahin. Der Klang deines Rufes durchdringt mich tief. Das Herz in meiner Brust ruft nach Dir – die Sehnsucht wächst. Höre mich, denn ich rufe nach Dir. Du allein mußt meine Bitte hören. Wen soll ich rufen, wenn nicht Dich? Kein anderer wird mich hören. Beglücke mich mit nichts Geringerem. Halte mich ganz fest mit den Fasern der Liebe, denn diesmal suche ich nichts anderes – nur Dich.
Nach den Leiden und Züchtigungen kommen die Wunder Gottes, nicht vorher – denn nur dem gedemütigten Herzen kann Gott sich offenbaren.
Wenn Gott eine Tür öffnet, kann niemand zuschließen. Wenn Gott aufrichtet, muss alles Niederdrückende weichen.
Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht, wünsche ich Dir Großherzigkeit. Immer dann, wenn Du verständlicherweise auf Revanche sinnst, wünsche ich Dir Mut zum Verzeihen. Immer dann, wenn sich bei Dir das Misstrauen rührt, wünsche ich Dir einen Vorschuss an Vertrauen. Immer dann, wenn Du mehr haben willst, wünsche ich Dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels. Immer dann, wenn Du Dich über die Dummheit anderer ärgerst, wünsche ich Dir ein herzhaftes Lachen. Immer dann, wenn Dir der Kragen platzt, wünsche ich Dir tiefes Durchatmen. Immer dann, wenn Du gerade aufgeben willst, wünsche ich Dir Kraft zum nächsten Schritt. Immer dann, wenn Du Dich von Gott und der Weit verlassen fühlst, wünsche ich Dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür Immer dann, wenn Gott für Dich weit weg scheint, wünsche ich Dir seine spürbare Nähe.
Gott, gibt es Dich wirklich? Das Kind flüstert: "Gott, sprich zu mir" Und eine Wiesenlerche sang. Aber das Kind hört es nicht. Da rief das Kind: Gott sprich zu mir!" Und der Donner grollte am Himmel. Aber das Kind hörte nicht. Das Kind schaute sich um und sagte: "Gott laß mich dich sehen" Und ein Stern leuchtete hell. Aber das Kind bemerkte es nicht. Und das Kind schrie: "Gott zeig mir ein Wunder!" Und ein Leben wurde geboren, aber das Kind wußte nichts davon. Verzweifelt weinte das Kind: "Berühre mich Gott, und laß mich wissen, daß du hier bist!" Daraufhin reichte Gott nach unten und berührte das Kind. Aber das Kind wischte den Schmetterling ab und ging unwissend davon.
Viele sagen: Ich suche Gott. Sie vergessen, daß Gott es ist, der nach uns Ausschau hält. Gott ist so sehr verliebt in uns Menschen, daß er einer von uns wurde. Es ist wahr, Gott ist verliebt.
Der Weg zu Gott ist nicht bequem, anfangs eng und voll matschigem Lehm. Doch später wird er besser und breiter, drum sei am Anfang viel gescheiter!