Unbekannt

2074 Sprüche

Gott hilft gern, wenn man ihm dazu Gelegenheit gibt.

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Auf Gott können wir keine Rücksicht nehmen! Ebenso wenig wie die organisierten Religionen Rücksicht auf Tatsachen nehmen!

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Gott hat immer Dienst!

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Gott wird über unsere Feinde richten, wir organisieren das Treffen!

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Wo du Gott am lautesten findest, da ist dein Platz.

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Gott ist nicht tot, er möchte sich nur jetzt nicht engagieren.

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Bin ich Gott nah, und er steht mir gegenüber, dann rufe ich ihn nur an, und er antwortet mir – Bin ich aber Gott fern, und er bleibt mir verborgen, dann muß ich zu ihm flehen.

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Alle Wege führen nach Rom, doch nur einer zu Gott!

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Sollte es Gott geben – dann wehe uns!

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Gott ist nicht tot, er ist nur beim ›Wort zum Sonntag‹ eingeschlafen.

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Keiner hat ihn mögen, aber ich hab' ihn bekommen.

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Ich bin alles, was gewesen, was ist und was sein wird, und mein Gewand hat noch kein Sterblicher gelüftet.

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Auf alle vorwitzigen und unbedachten Fragen über die Götter schwiegen die Jünger des Pythagoras und hielten das für die richtige Antwort.

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Wo man Gott um etwas anderes bittet als um Gott, da ist viel Furcht und wenig Glaube.

Langewiesche (Hg.), Die Unbesiegten. Worte deutscher Denker, hg. von Karl Robert Langewiesche, 1923 (EA: 1920). Aus einer Handschrift des 14. Jahrhunderts

Jetzt willst du Gottes Willen tun? Das heißt noch lange nicht, daß dir dein Korn wohl gedeiht und daß deine Seele nicht mehr blutet.

Langewiesche (Hg.), Die Unbesiegten. Worte deutscher Denker, hg. von Karl Robert Langewiesche, 1923 (EA: 1920). Aus einer Handschrift des 14. Jahrhunderts

Dein Untergang in Gott ist Gottes Aufgang in dir. Du liebst den Tag, da liegen dir die Dinge sonnenklar. Bedenke, es gibt Nächte, da wird das Nächste und Vertraute fremd und ungewiß, in der Höhe aber wachen ganze Welten auf und scheinen.

Langewiesche (Hg.), Die Unbesiegten. Worte deutscher Denker, hg. von Karl Robert Langewiesche, 1923 (EA: 1920). Aus einer Handschrift des 14. Jahrhunderts

Da sagen sie: mir geht es so übel, ich leide so schwer. Warte, bald speisest du herrlich vom Tische deiner Leiden – Gott läßt nur das Korn wachsen, nicht das Brot. Und abermals: So sorgsam überlegt kein Bildner sich die Schläge wie Er, der Meister aller Form. Er schlägt, bis du ihm taugst.

Langewiesche (Hg.), Die Unbesiegten. Worte deutscher Denker, hg. von Karl Robert Langewiesche, 1923 (EA: 1920). Aus einer Handschrift des 14. Jahrhunderts

Wer da unter der Tür seines Hauses wartet, bis Gott seines Weges komme – der sieht ihn nie, er sehe ihn denn in allem, was da froh und elend vorübergeht an seinem Hause.

Langewiesche (Hg.), Die Unbesiegten. Worte deutscher Denker, hg. von Karl Robert Langewiesche, 1923 (EA: 1920). Aus einer Handschrift des 14. Jahrhunderts

Der Herr mache jede und jeden von uns zu einem Werkzeug des Friedens, daß wir lieben, wo man haßt, daß wir verzeihen, wo man beleidigt, daß wir verbinden, wo Streit ist, daß wir die Wahrheit sagen, wo Irrtum ist.

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Gibt mirs got nicht scheffelich, so gibt er mir leffelich.

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Gott mit uns Unser Herz ist der Rosenknospe gleich Sie bricht nur auf, damit die Blume lebe So bricht das Herz, damit es frei und reich Dem Herrn des Lichts die Seele wiedergebe.

Inschrift. Auf einem Kruzifix aus rotem Sandstein an einem Weinberg